Ein gefährlicher Schwarzmarkt und digitale Träume
Die Geschichte führt dich in eine trostlose Metropole der nahen Zukunft, in der moderne Technologien praktisch jeden Winkel des menschlichen Daseins durchdringen. Im Mittelpunkt der Handlung steht der junge Baxter, gespielt von Connor Storrie, den du vielleicht bereits aus der HBO Max-Serie Heated Rivalry oder dem Kinofilm Joker: Folie à Deux kennst. Baxter schlägt sich in den finsteren Gassen der Stadt durch, indem er künstliche Körperteile stiehlt und diese gewinnbringend auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft. Er bewegt sich am absoluten Existenzminimum, während ringsum hochentwickelte Konzerne die Fäden ziehen.Zusammen mit seiner Zwillingsschwester April, verkörpert von Lilly Krug (Plane – Absturz im Dschungel, Shattered – Gefährliche Affäre), lebt er am gesellschaftlichen Abgrund. Doch April unterscheidet sich von den anderen Bewohnern dieser dystopischen Welt: Sie besitzt eine außergewöhnliche und zugleich extrem gefährliche Gabe. April ist in der Lage, ihre eigenen Träume bewusst zu steuern und diese sogar digital aufzuzeichnen. Diese Fähigkeit bleibt in einer durchdigitalisierten Gesellschaft natürlich nicht lange unbemerkt. Schnell gerät die junge Frau ins Visier mächtiger Hightech-Konzerne sowie der kriminellen Unterwelt, die ihre Aufzeichnungen für eigene, düstere Zwecke missbrauchen wollen.
Verwirrspiel zwischen Erinnerung und Realität
Eines Tages geschieht das Befürchtete: April verschwindet spurlos. Verzweifelt und getrieben von dem Wunsch, seine Zwillingsschwester zu retten, setzt Baxter alles auf eine Karte und taucht tief in die zwielichtigen Strukturen der Megacity ein. Auf seiner gefährlichen Spurensuche begegnet er jedoch fortlaufend mysteriösen Phänomenen. Immer wieder glaubt er, April auf den belebten Straßen zu entdecken – doch wenn er auf sie trifft, scheint sie ihn schlichtweg nicht zu erkennen.Je näher Baxter der erschreckenden Wahrheit kommt, desto mehr verschwimmen für ihn die Grenzen. Was entspricht der echten Realität, was ist bloße Täuschung und inwieweit lässt sich den eigenen, möglicherweise manipulierten Erinnerungen überhaupt noch vertrauen? Der Film verwebt auf diese Weise spannungsgeladene Verfolgungsjagden mit philosophischen Fragen rund um Identität und Selbstbestimmung.
Dreharbeiten in Bukarest und hochkarätiges Ensemble
Gedreht wurde das ambitionierte Sci-Fi-Projekt in der rumänischen Hauptstadt Bukarest, deren urbane Kulissen dem Werk eine ganz besondere, beklemmende Atmosphäre verleihen. Für Regisseur und Drehbuchautor Michel K. Parandi markiert April X den ersten abendfüllenden Spielfilm. Zuvor erregte der Filmemacher in der Branche bereits mit seinem dystopischen Kurzfilm From the Future with Love Aufsehen, der ein starkes Gespür für futuristische Welten und visuelle Ästhetik bewies.Neben dem Hauptdarsteller-Duo Connor Storrie und Lilly Krug ergänzen weitere internationale Darsteller das Ensemble. Dazu gehören unter anderem Tudor Chirilă, bekannt aus Love Sick, sowie Șerban Pavlu (Scarred Hearts – Vernarbte Herzen) und Tourialay Akbari.
In Deutschland wird der Sci-Fi-Thriller im Verleih von Tiberius Film und im Vertrieb von 24 Bilder veröffentlicht. Wer nach durchdachten Zukunfts-Szenarien und spannenden Verwirrspielen sucht, kann sich den 10. Dezember 2026 bereits im Kalender rot anstreichen.


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