Hochkarätiges Ensemble und bekannte Gesichter
Neben den beiden Hauptdarstellern liest sich die Besetzungsliste wie das „Who is Who“ der internationalen Filmbranche. Noah Baumbach hat das Drehbuch gemeinsam mit Emily Mortimer verfasst, die dem Publikum unter anderem durch „The Pursuit of Love“ ein Begriff ist und im Film auch selbst eine Rolle übernimmt. Zum umfangreichen und prominent besetzten Ensemble gehören darüber hinaus etablierte Namen wie Billy Crudup, der durch Filme wie „Almost Famous“ bekannt wurde, sowie Laura Dern, die bereits bei „Marriage Story“ eng mit Baumbach zusammenarbeitete. Auch Oscar-Preisträger Jim Broadbent, der unter anderem in „Gangs of New York“ zu sehen war, und Regisseurin sowie Schauspielerin Greta Gerwig, die ebenfalls an „White Noise“ beteiligt war, ergänzen den Cast.Das Projekt setzt zudem auf eine erfahrene Produktionsebene. Als Produzenten fungieren neben Baumbach selbst auch David Heyman und Amy Pascal, die in der Vergangenheit maßgeblich an zahlreichen großen Hollywood-Produktionen beteiligt waren. Die Kombination aus diesen kreativen Köpfen verspricht eine Produktion, die handwerklich und darstellerisch höchsten Ansprüchen gerecht werden soll. Erste visuelle Eindrücke gewährt ein exklusives Szenenbild, das der Streaming-Dienst bereits veröffentlicht hat und das einen ersten Vorgeschmack auf die visuelle und emotionale Handschrift des Films gibt.
Was den zeitlichen Fahrplan angeht, plant der Streaming-Anbieter eine zweigleisige Veröffentlichung. Bevor der Film weltweit den Weg auf die heimischen Bildschirme findet, erhalten Kinofans die Gelegenheit, das Werk auf der großen Leinwand zu erleben. Bereits im November soll „Jay Kelly“ in ausgewählten Kinos anlaufen. Wenige Wochen später folgt dann der globale Start im Angebot von Netflix . Ab dem 5. Dezember steht die Komödie Mitgliedern auf der Plattform zur Verfügung. Damit wählt das Studio einen Veröffentlichungsweg, der sowohl den traditionellen Kinomarkt als auch die digitale Auswertung bedient und sicherstellt, dass ein möglichst breites Publikum erreicht wird. Ob sich das Zusammenspiel der verschiedenen Generationen von Schauspielern und die Handschrift Baumbachs auszahlen, wird sich spätestens Ende des Jahres zeigen.



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