Ein historischer Abschied in Birmingham
Der Film dokumentiert den letzten Live-Auftritt von Ozzy Osbourne vor seinen Fans in seiner Heimatstadt Birmingham, der am 5. Juli des vergangenen Jahres im ausverkauften Villa-Park-Stadion stattfand – nur 17 Tage vor dem überraschenden Ableben des Musikers. Neben einem Solo-Set von Ozzy markierte der Abend die erste gemeinsame Performance der ursprünglichen Black-Sabbath-Besetzung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Neben Frontmann Ozzy Osbourne standen somit auch Gitarrist Tony Iommi, Bassist Geezer Butler und Schlagzeuger Bill Ward wieder gemeinsam auf der Bühne.Prominentes Staraufgebot und familiäre Beweggründe
Die Initiative für das Großevent ging von Ozzys Ehefrau und Managerin Sharon Osbourne aus. Sie erklärt die Entstehung des Konzerts so:Back to the Beginning entstand, weil ich Ozzy gefragt habe, was ihn wirklich glücklich machen würde. Und er sagte, das Einzige, was ihn glücklich machen würde, wäre, noch einmal aufzutreten und sich von seinen Fans zu verabschieden. Das war alles, was er wollte. Er wollte Auf Wiedersehen und Danke sagen.
Stimmen der Bandmitglieder
Für die Gründungsmitglieder von Black Sabbath war die gemeinsame Show ein bedeutsamer Moment. Gitarrist Tony Iommi blickt auf den Auftritt zurück:Es war ein Abschluss für die Band und ich denke, es war eine gute Art, abzutreten.
Für mich war es reine Liebe. Es war einfach eine Welle der Liebe. Nur so kann ich es wirklich beschreiben. Ich konnte es spüren, als wäre es greifbar.
Ich habe mich völlig zu Hause gefühlt, an einem Ort, an den ich gehöre. Es fühlte sich fast so an, als wäre ich in einem Traum.
So etwas hat es in der Geschichte des Rock 'n' Roll noch nie gegeben. Es gab keinen Präzedenzfall für eine solche Show… Black Sabbath bekommt die Gelegenheit, ihre letzte Show im Grunde am Nullpunkt des Heavy Metal zu spielen, dort wo sie ihn erschaffen haben.
Kino-Optimierung in Bild und Ton
Der Konzertfilm wurde gezielt für die Kinoleinwand aufbereitet, um sowohl die Dimensionen der Stadionproduktion als auch die intimen Momente des Abschieds einzufangen. Für die Regie der Kinofassung zeichnet Ben Wainwright-Pearce verantwortlich, der bereits an "Taylor Swift: The Eras Tour" mitgewirkt hat. Die Regie des Live-Konzerts übernahm Tim van Someren, produziert wurde das Projekt von Jim Parsons, Jamie Silk und Dan Seliger. Für den passenden Klang sorgen Mischeinstellungen in Dolby Atmos und 5.1 Surround Sound.Mit der Veröffentlichung setzen Trafalgar Releasing und Mercury Studios ihre Reihe von Musikdokumentationen und Konzertfilmen fort. Der Film soll Fans auf der ganzen Welt die Möglichkeit bieten, das historische Abschiedskonzert noch einmal gemeinsam in bester Audio- und Videoqualität zu erleben.


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