Eine Hymne auf Selbstliebe und die LGBTQIA+-Quellkultur
Hinter dem markanten Titel „BGM“ verbirgt sich die Abkürzung für „Black Girl Magic“. Inhaltlich widmet sich der Track dem Thema der bedingungslosen Selbstliebe, die frei von gesellschaftlichen Unterschieden und Erwartungen sein soll. Coles verarbeitet in den Texten seine eigene persönliche Reise und setzt gleichzeitig ein klares Zeichen zur Feier der LGBTQIA+-Kultur. Die Zeilen balancieren gekonnt zwischen bittersüßen Momenten und einer aufbauenden Botschaft, die vor allem durch den eingängigen und kraftvollen Refrain transportiert wird. Darin heißt es unter anderem: „Don’t go crying to your mama. Cause you’re all alone. Don’t go crying to your papa. Cause he’s never home. Shine your light. Baby love your life. It’ll be all right this time“. Diese Zeilen fassen den Geist des Songs treffend zusammen: Unabhängigkeit, inneres Leuchten und die Akzeptanz des eigenen Lebensweges stehen im Vordergrund.Hochkarätige Produktion und klassische House-Vibes
Musikalisch getragen wird das Projekt von einer herausragenden Produktion, für die kein Geringerer als der renommierte Produzent Zach Witness verantwortlich zeichnet. Witness hat in der Vergangenheit bereits mit namhaften Größen der Musikszene wie Erykah Badu, Frank Ocean und Doechii zusammengearbeitet und bringt diese Expertise nun auch in Coles' Single ein. Der Track besticht durch klassische House-Musik-Pianoakkorde und detailverliebte Arrangements, die sofort den Sprung auf die Tanzflächen wagen. Du kannst dir die verschiedenen Versionen des Songs ab sofort anhören und entdecken, wie die Kombination aus organischen Klavierklängen und Coles' ausdrucksstarkem Gesang eine dichte Atmosphäre erzeugt, die sowohl Nostalgie weckt als auch zeitgemäß klingt.Tracklist
- Infinite Coles – BGM
- Infinite Coles – BGM (Clean Version)


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