Musikalische Vielfalt und Electro-Fun-Metal
Hinter dem Projektnamen verbirgt sich weit mehr als ein herkömmliches Metal-Album. Wittenberg kombiniert die brachiale Wucht des Industrial- und Groove-Metals gekonnt mit elektronischen Klängen der alten Schule wie New Beat und Techno. Der Künstler selbst beschreibt diesen Stil passend als „Electro-Fun-Metal“. Dabei treffen musikalische Vergleiche wie die industrielle Schwere von Rammstein und die unerbittliche Aggression von Machine Head auf eine humorvolle, fast schon absurde Note. Es ist Musik für alle, die beim Headbangen auch mal schmunzeln wollen und keine Angst vor unkonventionellen Stilbrüchen haben. Die Songs transportieren eine rohe Energie, die live auf der Bühne noch einmal eine ganz eigene Dynamik entfalten dürfte.Rückkehr eines Szeneveteranen
Für den Kopf hinter Boum Patat ist das Projekt keineswegs der erste Schritt ins Rampenlicht. Olivier Wittenberg blickt auf eine lange Karriere in der europäischen Metalszene zurück. Bereits in den 2000er-Jahren war er intensiv auf Tournee und stand dabei gemeinsam mit renommierten Genre-Grössen wie Kreator, Moonspell oder Psychotic Waltz auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Auch Auftritte auf grossen Festivals wie dem legendären Graspop Metal Meeting prägten seinen musikalischen Werdegang. Nach einer Phase im Hintergrund kehrt er nun mit diesem kreativen Soloprojekt zurück. Um die Songs auch auf der Bühne authentisch und druckvoll zu präsentieren, formiert sich Boum Patat bei Live-Auftritten zu einem energiegeladenen Trio. Neben Wittenberg sorgen dann Laurent Soulasse am Bass und Maxime Demulder am Schlagzeug für den nötigen Druck.Tracklist
- Boum Patat
- Putain De Moustique
- Rue D'aerschot
- Electro Frustration
- Manneken Pis
- Booster
- Mediageil
- James Brown Is Dead
- Je Suis Zat
- Mort Subite


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