Zwischen Kunst und kosmischem Schrecken
Der Titel kombiniert klassische Elemente des kosmischen Horrors mit der unverwechselbaren Ästhetik des polnischen Malers Zdzisław Beksiński. Seine surrealen, von Verfall und morbider Schönheit geprägten Gemälde dienen dem Spiel als zentrale visuelle Grundlage. Nach einer mehrjährigen Entwicklungszeit und der Erstellung von über 400 handgefertigten Assets stellt das Spiel das bislang ambitionierteste Projekt des Independent-Studios dar, das zuvor bereits Titel wie The Shore und Eresys veröffentlicht hat.
Die meisten Horrorspiele geben dir eine Waffe an die Hand – eine Pistole, eine Axt, irgendetwas, um dich zu verteidigen. Necrophosis tut das nicht. Das ist pure Absicht. Hier geht es nicht ums Töten oder reines Überleben. Es geht darum, Entitäten zu konfrontieren, die du unmöglich ganz begreifen kannst, und Welten zu erkunden, die dein Verstand sich niemals hätte ausmalen können.
Umfangreiche Inhalte und physische Edition
Die Konsolenfassung bündelt nicht nur das Hauptspiel, sondern enthält direkt auch die Subconsciousness-Erweiterung. In diesem Zusatzinhalt schlüpfst du in die Rolle des Geistes, der sich ohne bewussten Willen durch neue, surreal anmutende Areale bewegt. Die Rätsel sind hier direkt mit poetischen Erzählungen verknüpft, wodurch tief verborgene Wahrheiten der Spielwelt ans Licht kommen.Sammlerinnen und Sammler dürfen sich zudem über eine physische Version für die PlayStation 5 freuen. Diese enthält als Bonus das Debütspiel des Studios, The Shore. Das atmosphärische Abenteuer entführt dich auf eine verbotene Insel, auf der ein Vater nach seiner verschollenen Tochter sucht und dabei auf alptraumhafte Kreaturen trifft.





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