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Stench of Sorcery: Debütalbum „The Palegold Menace“ da

Das spanische Death-Metal-Projekt legt ein starkes Debüt vor



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Die spanische Band Stench of Sorcery hat mit ihrem Erstlingswerk „The Palegold Menace“ ein beachtliches Ausrufezeichen in der Underground-Metal-Landschaft gesetzt. Das Projekt, das sich voll und ganz einer atmosphärischen und erzählerischen Ästhetik verschrieben hat, entführt dich in eine düstere, fiktive Welt, die als die Execrated Lands bekannt ist. Wenn du ein Faible für extremen Metal hast, der eine tiefere Geschichte erzählt und dich auf eine emotionale wie musikalische Odyssee mitnimmt, solltest du dir diese Veröffentlichung genauer ansehen.

Eine düstere Reise in die Execrated Lands

Das am 13. April 2026 im Eigenrelease erschienene Debütalbum widmet sich thematisch intensiven inneren Kämpfen, menschlicher Resilienz sowie der oft verzweifelten Suche nach Licht in einer Welt, die sich unaufhaltsam am Rande des Zusammenbruchs befindet. Musikalisch bewegen sich Stench of Sorcery in einem spannenden Koordinatensystem, das von der Band selbst gerne dem Bereich des „Castle Metal“ zugeordnet wird. Konkret erwartet dich hier eine packende Mixtur aus groove-getriebenem Death Metal und tonnenschwerem Death-Doom, die durch atmosphärische Passagen mit antiken und östlichen Tonarten verfeinert wird. Dabei steht die songschreiberische Struktur stets im Dienst der Gesamtatmosphäre, anstatt sich in purer technischer Rasanz zu verlieren.

Konzeptionell folgt das gesamte Album einem stringenten und zusammenhängenden Handlungsbogen. Im Zentrum der erzählten Geschichte stehen der unaufhaltsame Abstieg des Protagonisten Alric sowie das allmähliche, bedrohliche Erstarken von Mächten, die weit jenseits jeder sterblichen Kontrolle liegen. Jeder einzelne Titel fungiert somit als Puzzleteil eines größeren Ganzen. Die Band selbst beschreibt die kreative Vision hinter dem Werk mit treffenden Worten:
The Palegold Menace erschafft eine dichte und immersive Atmosphäre. Jede Komposition entfaltet sich als Teil eines größeren Bogens, der zwischen erdrückender Schwere und eindringlicher Melodie wechselt und den Abstieg von Alric sowie das Aufsteigen von Mächten jenseits jeder sterblichen Kontrolle widerspiegelt.
Die Musiker betonen zudem, dass die Arbeit an diesem ersten abendfüllenden Album eine wichtige evolutionäre Stufe für das gesamte Projekt darstellt. Durch die enge Verzahnung von thematischen Konzepten und tonaler Härte sei ein Werk entstanden, das neue Maßstäbe für den eigenen Sound setzt:
Sowohl musikalisch als auch konzeptionell erweitert das Album die Identität der Band. Es ist dunkler, geschlossener und ambitionierter. Es ist nicht nur eine Fortsetzung, sondern eine Evolution, in der Storytelling und Sound zu einer einzigen, oppressiven Vision verschmelzen.
Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen möchte, kann über YouTube einen vollständigen Promo-Stream aufrufen. Veröffentlicht wurde das Album bislang vor allem digital sowie als physische Langspielplatte (LP). Darüber hinaus lotet die Band derzeit Optionen aus, um in naher Zukunft auch eine klassische CD-Version nachzureichen. Musikalische Querverweise lassen sich am ehesten zu Formationen ziehen, die ebenfalls für ihre finstere und kompromisslose Ausrichtung geschätzt werden – darunter Namen wie Bolt Thrower, Tribulation, Amon Amarth, Entombed, Satyricon, Wormwitch, Benediction, Immortal oder Iced Earth.

Tracklist

  1. Fear Facer (The Palegold Menace)
  2. Stain of Suspicion
  3. Here in the Dark
  4. Warden of the Last Dawn Light
  5. The Stench of Sorcery
  6. Alric's Deadly Omen
  7. Superstition 33: Eternal Demand
  8. Grudgeborn (Accursed be He, the Doomwalker)

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