Bei Part I drehte sich alles um den Anfang – die Aufregung, die Welt von Dreams At Dusk aufzubauen, die Vorfreude auf die Shows, diese nach außen gerichtete Energie. Part II entwickelte sich viel allmählicher. Wir haben uns nicht hingesetzt und eine bestimmte Richtung festgelegt – sie hat sich nach und nach offenbart. Wir lieben es, wie unterschiedlich die Tracks wirken, wenn man sie live spielt. Viele Stücke auf dieser EP entstanden in Momenten, in denen wir nicht zu viel nachgedacht haben, sondern unserem Instinkt gefolgt sind und den Songs erlaubt haben, sich in unerwartete Richtungen zu entwickeln. Wir möchten, dass sich das Ganze immersiv anfühlt – etwas, durch das man sich je nach Stimmung bewegen kann, ob im Club, beim Autofahren oder einfach beim Zuhören für sich allein.
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