Das Schiff als schwimmende Festung
In Last Harbor steht dein Wasserfahrzeug im Zentrum des gesamten Spielablaufs. Es dient nicht nur als Fortbewegungsmittel auf den stürmischen Wogen, sondern stellt deine primäre Heimatbasis dar. Auf dem Schiff kannst du Handwerk betreiben, Gegenstände herstellen, Fische fangen oder Mahlzeiten zubereiten, um deine Gruppe zu versorgen. Im Laufe der Zeit lässt sich der Kahn umfassend modifizieren und aufrüsten. Dabei geht es nicht allein um eine bessere Manövrierfähigkeit oder höhere Geschwindigkeit auf hoher See, sondern auch um handfeste Verteidigungsmaßnahmen. Denn dein schwimmendes Heim bietet Platz für befreundete Mitstreiter, zieht jedoch gleichzeitig den Neid anderer Überlebender an, die vor Überfällen nicht zurückschrecken.Ewig kannst du dich allerdings nicht auf dem Wasser verstecken. Ressourcen wie Treibstoff, Medizin und Munition sind auf See Mangelware und zwingen dich regelmäßig zu gefährlichen Landgängen. Sobald dein Boot an der Küste festmacht, betrittst du das tödliche Niemandsland der Apokalypse.
Gefährliche Ausflüge ans Festland
Die Exkursionen an Land bilden den actionreicheren Gegenpol zum Leben auf dem Wasser. In den Ruinen des pazifischen Nordwestens suchst du nach überlebenswichtigen Vorräten, begibst dich aber augenblicklich in höchste Gefahr. Zum einen lauern überall riesige Horden von Zombies, die bei Entdeckung gnadenlos Jagd auf dich machen. Zum anderen bist du an Land nicht alleine: Auch andere Spielerinnen und Spieler streifen auf der Suche nach Beute durch die Gebiete.Das Kampfsystem setzt auf taktische First-Person-Shooter-Mechaniken. Jede Auseinandersetzung erfordert genaues Abwägen, da wilde Schießereien nicht nur Munition kosten, sondern durch den Lärm auch augenblicklich nahegelegene Untote anlocken können. Es gilt also abzuwägen, ob du gegnerischen Überlebenden mit Gewalt entgegentrittst, dich an ihnen vorbeischleichst oder versuchst, Koop-Allianzen eingehen.
Persistente Welt und sichere Zufluchtsorte
Die Welt von Last Harbor ist als persistentes Online-Reich konzipiert und bietet wechselnde, dynamische Wetterbedingungen, die sich auf Navigation und Überlebenschancen auswirken. Neben der ständigen Bedrohung durch Umwelt, Untote und feindselige Mitspieler existieren auch neutrale Zonen. In diesen sogenannten sicheren Häfen sorgen bewaffnete Wachen für Ordnung und unterbinden Kämpfe. Hier kannst du dich mit anderen Überlebenden austauschen, Liegeplätze für dein Boot mieten und Vorräte handeln, bevor du dich wieder in die Gefahren der See oder des Festlands begibst.Der Release von Last Harbor ist für das Jahr 2027 auf dem PC geplant. Eine Wunschliste auf Steam steht bereits zur Verfügung.

