Rückbesinnung auf traditionelle Wurzeln und starke Gastbeiträge
Für „Honest Woman“ schlägt Pearce einen Bogen zurück zu ihren musikalischen Anfängen. Das Album entstand in enger Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Produzenten Ben West und setzt verstärkt auf traditionelles Handwerk aus den Bereichen Country und Bluegrass. Auf den insgesamt 16 Titeln präsentiert die Musikerin sowohl persönliche, autobiografische Geschichten als auch von fiktiven Charakteren getriebene Erzählungen.Als ich anfing, an dieser Platte zu arbeiten, habe ich neu entdeckt, wer ich bin und warum ich überhaupt Country-Sängerin werden wollte. Dieses Album bringt mich zurück zum Anfang meiner Geschichte – dorthin, wo die Klänge von klassischem Country und Bluegrass mein Wesen geprägt haben. Ich bin so stolz auf dieses Werk und habe das Gefühl, dass es mein bislang bestes ist.
Vom Freizeitpark Dollywood bis in die Grand Ole Opry
Der bisherige Werdegang von Carly Pearce zeugt von großem Entschlussgeist: Bereits im Alter von 16 Jahren verließ sie die Schule und ihre Heimat Kentucky, um im Freizeitpark Dollywood aufzutreten und dort tägliche Bühnenpraxis zu sammeln. Den kommerziellen Durchbruch feierte sie schließlich mit ihrem Debütalbum „Every Little Thing“ und der gleichnamigen Platin-Single.Seitdem hat sie sich fest in der Country-Szene etabliert. Pearce wurde 2021 als CMA Female Vocalist of the Year ausgezeichnet, gewann 2022 den Titel ACM Female Artist of the Year und ist inzwischen festes Mitglied der Kentucky Music Hall of Fame sowie der berühmten Grand Ole Opry. Ihr drittes Album „29: Written In Stone“ bescherte ihr unter anderem mit „Never Wanted To Be That Girl“ (gemeinsam mit Ashley McBryde) einen Nummer-eins-Hit im Country-Radio. Erst 2024 legte sie mit „Hummingbird“ nach, das den Top-Hit „We Don't Fight Anymore“ feat. Chris Stapleton enthielt.
Passend zum Erscheinen von „Honest Woman“ stehen für Pearce im Herbst besondere Residency-Konzerte in Nordamerika auf dem Plan. Unter dem Titel „Honest Woman: Up Close“ wird sie in Städten wie Detroit, Chicago, Los Angeles und New York in intimerem Rahmen auftreten. Auch hierzulande ist Pearce keine Unbekannte mehr, da sie in der Vergangenheit bereits eigene Headliner-Shows in Hamburg, München und Köln absolvierte.
Tracklist
- Dream Come True
- Church Girl
- She Don’t
- You Can Have Him
- How Long
- WWJD
- Same Circus
- Happy For Myself
- If I Don’t Leave I’m Gonna Stay (feat. Riley Green)
- I Don’t Have The Heart
- He Don’t Like My Dogs
- Leave My Heart Alone
- Who’s Lying Here (feat. Dan Tyminski)
- Daisy
- What If You Loved Me (feat. Molly Tuttle & Dan Tyminski)
- Why God Why Me


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