Flucht aus dem zuckersüßen Herzwald
Die Handlung führt uns in den idyllischen Herzwald. Dort leben alle Tiere in harmonischer Eintracht, gehen überaus lieb miteinander um und ernähren sich vorzugsweise von gezuckertem Glücksklee. Doch ein kleines Einhorn fügt sich nicht in diese dauerhafte Idylle ein. Egal, was man ihm vorschlägt oder wie freundlich die Umgebung auf es eingeht: Seine Antwort lautet stets schlicht „Nein!“. Wegen dieses ständigen Verhaltens bürgert sich in seiner Familie schnell der passende Name Neinhorn ein.Irgendwann reicht es dem jungen Geschöpf mit der schniggelig-schnuggeligen Zuckerwattewelt. Es entscheidet sich kurzerhand dazu, seinen Heimatort zu verlassen und bricht auf in Richtung Nirgends. Sein erklärtes Ziel auf diesem Trip lautet, unter allen Umständen bloß kein aufregendes Abenteuer zu erleben. Doch auf seinem Weg begegnet das Neinhorn anderen Figuren, die ebenso eigensinnig und bockig eingestellt sind wie es selbst. Zusammen stellen die ungleichen Gefährten fest, dass gemeinsames Aufmüpfigsein unerwartet viel Freude bereitet und ein Abenteuer vielleicht doch nicht so schlimm ist wie gedacht.
Prominente Besetzung hinter den Kulissen und am Mikrofon
Für die Umsetzung zeichnet Marc-Uwe Kling verantwortlich, der nicht nur am Drehbuch mitgewirkt hat, sondern gemeinsam mit Johannes Weiland und dem Studio Soi auch die Regie führt. Kling ist dem Publikum unter anderem durch die Verfilmungen „Die Känguru-Chroniken“ und „Die Känguru-Verschwörung“ bekannt. Regie-Kollege Johannes Weiland brachte zuvor Animationstitel wie „Das Grüffelokind“ oder „Der Kleine und das Biest“ auf den Weg.Auch das Ensemble der Sprecherinnen und Sprecher setzt sich aus zahlreichen bekannten Persönlichkeiten zusammen. So leihen neben Marc-Uwe Kling unter anderem Nora Tschirner, Torsten Sträter, Karoline Herfurth, Dota Kehr und Benito Bause den Charakteren ihre Stimmen. Ebenso gehören Carmen-Maja Antoni, Cartoongrafiker Ralph Ruthe, Hazel Brugger, Daniel Zillmann, Bodo Wartke, Carolin Kebekus, Moderator Tobi Krell sowie Sophie Rois zum vielseitigen Cast der Produktion.
Produktionspartner und Förderungen
Hinter dem Animationsprojekt stehen als Produzenten Uwe Schott, Nicole Kellerhals und das Studio Soi. Uwe Schott war in der Vergangenheit an namhaften Film- und Serienprojekten wie „Babylon Berlin“, „Tár“, „Das Licht“ oder „Zeit Verbrechen: Deine Brüder“ beteiligt. Nicole Kellerhals produzierte unter anderem Titel wie „Winterschläfer“ sowie die Neuverfilmungen rund um „Alfons Zitterbacke“. Die Filmproduktion wird gemeinschaftlich von X Filme Creative Pool, Studio Soi und Warner Bros. Film Productions Germany realisiert.Darüber hinaus profitiert das Projekt von einer breiten Unterstützung deutscher Kultur- und Filmförderungen. Beteiligt sind die MFG Filmförderung Baden-Württemberg, die MDM Mitteldeutsche Medienförderung, die FFA Filmförderungsanstalt, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), das Kuratorium junger deutscher Film sowie der Deutsche Filmförderfonds (DFFF). Bis das Neinhorn ab dem 1. Januar 2027 in den deutschen Kinos zu sehen ist, vermittelt der veröffentlichte Teaser-Trailer erste Einblicke in die Welt des abenteuerunlustigen Fabelwesens.

