Ein Schmelztiegel musikalischer Einflüsse
Ifulki haben sich in der lebendigen Jazzszene der britischen Hauptstadt zusammengefunden. Die Bandgeschichte beruht auf jahrelanger gemeinsamer Bühnenerfahrung in verschiedenen namhaften Venues Londons. Dabei arbeiteten die drei Mitglieder regelmäßig mit einer Reihe von Wegbegleitern und experimentierfreudigen Acts zusammen, darunter Namen wie David Mrakpor, Rebekah Reid, Mei Kirby, Ayo Salawu, Arowah, Tay Grace und Nkok.Die kulturellen und musikalischen Hintergründe des Trios sind dabei denkbar vielschichtig. Die Sängerin und Komponistin Queen Kaltoum besitzt marokkanische Wurzeln und zog im Alter von 18 Jahren aus Italien nach London, um ihrer Leidenschaft für die Musik nachzugehen. Der Bassist und Synthesizer-Spieler Charlie wurde in England geboren und bringt irische sowie ghanaische Einflüsse mit ein. Am Schlagzeug und an den Percussions sitzt Ayman, der seinen sudanesischen Hintergrund in das Projekt einbringt.
Aus diesem multikulturellen Fundament erwächst ein eigenständiges Klangkonzept. Statt sich rein auf klassische Jazzmuster zu beschränken, versteht sich Ifulki als Schnittstelle verschiedener Genres. Das Fundament bilden gefühlvolle Einflüsse traditioneller Gnawa-Musik, die mit elektronischen Texturen, Elementen des Trip-Hop und des Soul sowie organischer Live-Instrumentierung verwoben werden.
Vertrauen ins Unbekannte
Die Debütsingle der Band trägt den Titel "Something Greater" und bildet den atmosphärischen Einstieg in das Schaffen der Formation. Inhaltlich widmet sich das Stück der Erfahrung, sich dem Unbekannten hinzugeben und darauf zu vertrauen, dass sich am Ende alles zum Guten fügen wird – unabhängig vom konkreten Ausgang.Musikalisch zeichnet sich das Werk durch eine spannungsreiche Dynamik aus. Eine düstere, geheimnisvolle Grundstimmung trifft auf tanzbare Rhythmen. Frontfrau Queen Kaltoum beschreibt das Zusammenspiel der musikalischen Elemente folgendermaßen:
An unsettling and mysterious atmosphere is present in the music, and thematically matched by the lyrics. This energy never leaves, but combines with tones of positivity and hopefulness brought in by dancey rhythms, with the piano ending the song with a bittersweet melody, contrasting the dark and brooding intensity found in the bass and drums.
Die Veröffentlichung von "Something Greater" ist für den 16. Juli 2026 angesetzt. Neben der regulären Fassung erscheint das Stück auch in einem speziellen Radio Edit.
Tracklist
- Something Greater
- Something Greater (Radio Edit)


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