Diskussion im Literarischen Quartett und Lesereise durch Deutschland
Schulmans Werk zieht rasch Aufmerksamkeit in der deutschen Literaturszene auf sich. Bereits am 4. September wird das Buch in der prominenten ZDF-Sendung "Das Literarische Quartett" besprochen. Gastgeberin Thea Dorn diskutiert die Neuerscheinung gemeinsam mit der Autorin Jagoda Marinić, dem Journalisten Adam Soboczynski sowie dem Schriftsteller Philipp Tingler.Wer den vielseitigen Autor – der neben seiner Arbeit an Romanen auch als Theater- und Drehbuchautor, Regisseur, Podcaster, Kolumnist und TV-Moderator tätig ist – persönlich erleben möchte, bekommt im Herbst reichlich Gelegenheit dazu. Schulman reist für zwei Lesungsabschnitte nach Deutschland.
Der erste Veranstaltungsblock startet am Sonntag, den 6. September, um 20:00 Uhr in Hamburg im Rahmen der HerbstLese Blankenese auf dem Süllberg. Die Moderation übernimmt Susanne Weingarten, während der Schauspieler Christian Richard Bauer als deutsche Stimme aus dem Buch liest. Tags darauf, am Montag, den 7. September, folgt um 19:00 Uhr ein Auftritt in Berlin. In Kooperation mit der Schwedischen Botschaft liest Schulman im Felleshus der Nordischen Botschaften, moderiert von Grit Thunemann und mit Stefan Liebermann als deutscher Stimme. Am Donnerstag, den 10. September, macht die Tour um 20:15 Uhr Halt in der Buchhandlung Graff in Braunschweig, wo Günter Keil durch den Abend führt.
Im Oktober setzt Schulman seine Deutschlandreise fort. Am Donnerstag, den 8. Oktober, liest er im Rahmen der lit.RUHR in Gelsenkirchen. Ein weiterer Höhepunkt folgt am Freitag, den 9. Oktober, in Frankfurt am Main: Bei der großen ZDF-Literaturgala im Rahmen der Frankfurter Buchmesse tritt der Autor auf, moderiert von Thea Dorn und Denis Scheck.
Kritikerlob und ein Abstecher ins Filmgeschäft
Auch die skandinavische Presse zeigt sich von Schulmans neuestem Werk begeistert. Die schwedische Zeitung Gefle Dagblad urteilte über das Buch:Es ist, als hätte alles, was Alex Schulman zuvor geschrieben hat, den Weg für diesen Roman geebnet.
Alex Schulman dringt tiefer als je zuvor zum wunden Punkt vor.


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