Vom Schraubstock an die Börse
Das Spielkonzept setzt auf eine Mischung aus klassischem Idle-Gameplay und aktiven Mechaniken. Anstatt nur stumpf abzuwarten, bis sich das virtuelle Konto füllt, greifst du sprichwörtlich selbst zum Werkzeug. Mit dem Mauszeiger bedienst du Knöpfe, Drehregler und Regler, hältst und ziehst Bauteile, um die Produktion in Gang zu halten. Mit den ersten Erlösen stellst du nach und nach Praktikanten sowie Forscher ein, um Prozesse zu automatisieren und die Produktpalette zu vergrößern. Insgesamt greifen sechs miteinander verschränkte Systeme ineinander, die den spielerischen Fluss bestimmen und deinen Einfluss kontinuierlich vergrößern.Die Vollversion des Titels verspricht ordentlich Tiefgang für Strategie- und Management-Fans. Auf dich wartet ein umfassendes Produktliniensystem, das von simplen Kugeln über klassische Gewehre bis hin zu tonnenschweren Panzern insgesamt elf verschiedene Militärprodukte umfasst. Um diese Fertigung im großen Stil zu stemmen, reicht eine einfache Fabrik natürlich nicht aus. Daher übernimmst du im Laufe des Spiels die Kontrolle über die gesamte Lieferkette, indem du eigene Minen und Raffinerien errichten lässt. Zusätzliches Kapital lässt sich zudem über ein integriertes Aktienmarktsystem erwirtschaften, bei dem du durch gezielte Investitionen und Unternehmenskäufe profitable Gewinne einfährst.
Lobbyismus und Prestige
Wer ganz nach oben will, braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch die richtigen Kontakte. Im Lobbysystem von Military Incremental Complex nimmst du Kontakt zu Regierungsbeamten auf, sicherst dir politische Gefälligkeiten und verschaffst deinem Unternehmen so entscheidende Wettbewerbsvorteile. Sollte das Wachstum trotz aller Bemühungen einmal ins Stocken geraten, bietet das Prestigesystem einen Ausweg: Du startest deinen Fortschritt von vorn, erhältst im Gegenzug jedoch mächtige Meta-Fähigkeiten, die deine Produktion künftig in astronomische Höhen treiben.Wer sich selbst ein Bild von der Fabrikation machen möchte, muss sich nicht einmal mehr bis zum Release gedulden. Eine spielbare Demo steht ab sofort auf Steam bereit und gewährt einen ersten Einblick in die Kernmechaniken. Die Probierversion beinhaltet bereits das Produktionssystem mit drei unterschiedlichen Waffen und ihren jeweiligen Montagemustern sowie das Forschungssystem mit 48 verfügbaren Verbesserungen. Die Wunschliste auf Steam ist freigeschaltet, und wer sich mit den Entwicklern austauschen möchte, findet über die offizielle Website, Bluesky oder den Discord-Server der Space Kraken Studios den passenden Draht zur Community.


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