Eine Geschichte von Mut und Vermächtnis
Frontfrau Zoe Marie Federoff beschreibt die Inspiration hinter dem Song als Hommage an ihre Schwiegermutter, die während des Kalten Krieges Teil eines Widerstandsnetzwerks in der damaligen Tschechoslowakei war. Sie übersetzte verbotene Literatur und verteilte diese heimlich weiter – ein stiller Akt des Widerstands.„Alles, was ich über sie gehört habe, zeigt sie als Heldin mit goldenem Herzen – die ultimative Cursebreaker“
Cineastischer Metal mit Herz
Mit „Cursebreaker“ öffnen Catalyst Crime ein neues Kapitel. Der Song vereint kraftvolle Vocals, orchestrale Tiefe und emotionale Intensität – eine Balance aus Metal-Wucht und filmreifer Dramatik. Das offizielle Video ist bereits auf YouTube erschienen.Von der Vision zur Bewegung
Seit ihrer Gründung 2017 haben Catalyst Crime eine beeindruckende Entwicklung hinter sich. Die Band um Zoe Marie Federoff, Drummer Gerit Lamm (Angus McSixx, ex-Xandria) und Gitarrist Kaelen Sarakinis schuf mit ihrem Debütalbum 2021 eine eigene Klangwelt zwischen Symphonic Metal und orchestraler Erzählkunst. Produziert wurde das Werk in den Mastersound Studios von Alexander Krull (Leaves’ Eyes, Atrocity).Ein neues Kapitel im Jahr 2026
Nach der erfolgreichen Tour mit Leaves’ Eyes im Frühjahr 2024 arbeitet die Band nun an ihrem zweiten Album, das im Frühjahr 2026 erscheinen soll. Es verspricht, die Grenzen des symphonischen Metals weiter auszudehnen – mit neuen Gitarrenharmonien, orchestraler Wucht und einem Line-up, das sowohl vertraut als auch neu inspiriert klingt.- Neue Single „Cursebreaker“ jetzt erhältlich
- Emotionaler Song über Mut und Vermächtnis
- Neues Album angekündigt für Frühjahr 2026
- Video ab sofort auf YouTube verfügbar


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