Kid Feral haben mit „2019“ ein beeindruckendes Lebenszeichen abgeliefert, das die Brücke zwischen ihrer Vergangenheit und der Gegenwart schlägt. Trotz der extrem langen Entstehungsgeschichte wirkt das Album wie aus einem Guss und transportiert eine rohe Energie, die man heute nur noch selten findet. Es ist ein Werk für die Momente, in denen man sich den Frust von der Seele schreien möchte, aber gleichzeitig Trost in der Melancholie sucht. Ein starkes Stück schwedischer Hardcore-Kunst, das zeigt, dass manche Alben einfach Zeit brauchen, um zu reifen.
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