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Rita Ora - Ora Review

Ihre Debütalbum schoss auf Platz 1 und erreichte Goldstatus in Großbritannien.


23.10.2012  Redaktion  12 Likes  0 Kommentare 
"Es ist eine großartige follow up Single für Rita Ora, die mit ihren ersten beiden No. 1 Hits ihren Stil und musikalischen Background präsentiert hat. R.I.P. ist ein perfekter Track, um ein neues Kapitel zu öffnen und sich musikalisch der ganzen Welt vorzustellen."

Rita Ora - Ora
Nein, das sind nicht unsere eigenen Worte, sondern die Worte von Labelchef Jay Z über seine neueste Künstlerin Rita Ora. Just in diesen Tagen, oder genauer gesagt am 19.10. erschien ihr Debutalbum, welches in Großbritannien gleich mal auf Platz 1 schoss und mittlerweile Goldstatus erreicht hat. Sie ist zudem die einzige Künstlerin die es dieses Jahr geschafft hat drei Nr.1 Platzierungen in Folge zu erreichen. Und das alles ganz getreu dem Motto:

Party and Bullshit!
Ja, genau das sind die Worte aus dem Hit "How we do (Party)", die sich dem Hörer unbarmherzig in den Ohrwurmgang bohren. Klar: Die Lieder sind einfach gestrickt und auf die Charts abonniert. Und sicherlich sind wir nicht die einzigen, die sich beim Hören an die Jamaika-Schönheit Rihanna erinnert fühlen. Die Sounds, die sie auf den Straßen von Notting Hill hörte, Calypso und Ragga (u.a. beim berühmten Carnival), vermischt sich mit dem Klingelton-Pop, der aus den Fastfood-Buden schallt; der Funk der Black Music-Tradition des Viertels trifft auf das schicke Grundrauschen der um sich greifenden Gentrifikation. Rita Oras Musik klingt schwarz und weiß, hart und soft, reich und arm - weil ihre Lebenswelt von all diesen konkurrierenden Elementen erfüllt ist.

Sie hat gelernt, sie in Songs umzusetzen. "Mein erstes Album", sagt sie, "soll unbedingt genau so klingen wie mein Leben". Wenn ihr Leben so klingt, dann Hut ab. Die Songs sind eingängig, gut produziert und gefällig. Die Mischung machts am Ende und so gesehen kann "Ora" durchaus gefallen. Ganz so hitverdächtig wie "Rihanna" ist sie zwar nicht, finden wir zumindest. Aber wir können irren.

Tracklist
1. Brap
2. Roc The Life - Explicit Version
3. Party And Bullshit
4. Heartbeat - Rita Ora Featuring Tinie Tempah / Ora, Rita / Tempah, Tinie
5. Radioactive
6. Shine Ya Light
7. Love And War - Explicit Version - Rita Ora Featuring J. Cole / Ora, Rita
8. Uneasy
9. Handguns - Dada Life Remix - Rita Ora Featuring Will.I.Am / Ora, Rita
10. Been Lying - Explicit Version
11. Hello, Hi, Goodbye
12. Hot Right Now - Dj Fresh Feat. Rita Ora / Ora, Rita / Dj Fresh

Unser Fazit

Ihre Debütalbum schoss auf Platz 1 und erreichte Goldstatus in Großbritannien.

Gelungenes Feelgood-Album eines neuen Pop-Sternchens. Rota Ora wird (auch dank der prominenten Rückendeckung) ihren Weg machen.

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Ora
Genre
Release 2012-10-19
Studio Col (Sony Music)
Publisher Col (Sony Music)
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