„Programmieren mit KI“ ist kein trockenes Fachbuch, sondern ein freundlicher Wegweiser durch die neue Arbeitsrealität moderner Softwareentwicklung. Es zeigt klar, wo KI heute schon produktiv hilft, wo sie nur Zusatzkomfort bietet – und wo sie noch an ihre Grenzen stößt. Vor allem aber vermittelt es ein Gefühl von Pragmatismus: KI ist kein magisches Tool, das Probleme löst, sondern ein Verstärker der eigenen Fähigkeiten. Das Buch liefert dazu die passenden Strategien, viele praxisnahe Beispiele und eine Methodik, die sich schnell im Alltag anwenden lässt. Für alle, die mit KI programmieren wollen, ohne sich durch Dutzende Blogbeiträge kämpfen zu müssen, ist es ein starker Einstieg. Wer hingegen tiefgehende technische Analysen erwartet, wird weniger abgeholt. Insgesamt aber ein wertvoller Begleiter für Entwickler, die bereit sind, ihren Workflow auf das nächste Level zu heben.
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