Grand Slam Tennis 2 kann mit seinem Lizenz-Paket, sowie mit einem ausgeklügelten Bedienkonzept punkten, das Spielern die Wahl unter gleich vier verschiedenen Steuerungsvarianten lässt. Leider kann dieser Vorteil nicht ausgespielt werden, denn der lieblose Karriere-Modus und die optische Inszenierung des Spektakels kosten wertvolle Punkte. Am Ende sind es aber die Ballwechsel selbst, die den Matchball des Gegners zulassen und EAs Konterprodukt abgeschlagen von Genre-Größe TopSpin 4 abfallen lässt. Zu ähnlich der Spielverlauf, zu träge das Ballverhalten, da mangelt es schnell an der Langzeitmotivation. Schade EA, aber hier wäre deutlich mehr drinnen gewesen.
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