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Dead Survivors Review

Flucht vor der Zombiehorde in einem verlassenen Herrenhaus


29.04.2012  Redaktion  11 Likes  0 Kommentare 
Zombies sind im wahrsten Sinne des Wortes einfach nicht totzukriegen. Gäbe es weltweit nur einen einzigen Schauspieler, der einen Zombie glaubwürdig darstellen könnte, nun - er wäre ein reicher Mann. Tatsächlich jedoch sind Schauspieler, die sich in Untote verwandeln können, deren Hirn durch den Mixer gedreht wurde, ganz offensichtlich leicht zu kriegen und so wird es wohl noch viele, viele weitere Zombiefilme geben - solche wie den nun folgenden...

Dead Survivors
Ein schrecklicher Virus hat die Bewohner einer ganzen Stadt in blutrünstige Zombies verwandelt. Eine kleine Gruppe Überlebender rund um den Elitekämpfer Chris Burnside versucht die Epidemie in einem Versteck auszusitzen. Als ihr Unterschlupf von einer Horde von Untoten überrannt wird, müssen sie fliehen. Die Stadt ist mittlerweile menschenleer und überall lauern Gefahren. Nachdem das Benzin ausgegangen ist, schlagen sie sich weiter zu Fuß durch den Wald durch. Völlig unerwartet entdecken sie ein altes Herrenhaus, in welchem sich die Antwort auf den Virus verbirgt, sowie ein paar andere böse Überraschungen.

An sich gäbe es über "Dead Survivors" ehrlicherweise gar nicht so viel zu berichten. Aber schon ein Blick auf die teilnehmender Schauspieler, lässt den popcorn-naschenden Redakteur hellhörig werden: Tino Dörner, Ida Marie Unger, Witalij Kühne, Stephan König, Michael Krug ? Richtig: Eine deutsche Produktion. Regisseur David Brückner inszenierte einen mehr oder weniger typischen Zombie-Horror-Streifen, der zwar sicherlich nicht Kultstatus erreichen dürfte, aber sich dennoch aus der schieren Masse an Zombie-B-Movies dennoch absetzen kann. Da keimt doch fast schon sowas die Hoffnung auf, dass daraus vielleicht in Zukunft mehr werden könnte.

Qualitativ kann sich der Film ebenfalls sehen lassen. Bild- und Ton wissen zu gefallen, vor allem aber Kameraführung und Schnitt dieses Independent-Trash überzeugen. So darf man sich als Zuschauer auf 80 Minuten voller Action, Grusel und Horror, bisweilen sogar eine Prise Humor freuen. Zombiefans, die sich selbst und das vermeintliche Lieblingsgenre nicht ganz so ernst nehmen, dürfen sich hier schonmal die Hände reiben und ruhig ein paar Euros investieren.

Unser Fazit

Flucht vor der Zombiehorde in einem verlassenen Herrenhaus

Gehirn abschalten, Flasche Bier aufmachen. Wahlweise mit ein paar Zombie-Brüder vor die Mattscheibe gesellen und ab gehts. Uuuuaaaah!

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 68%

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Release 2012-04-27
Studio WVG Medien GmbH
Publisher WVG Medien GmbH
Alterseinstufung Freigegeben ab 18 Jahren
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