Neues Album der Power-Metal Band mit hartem Sound und Gesangsvielfalt.
25.11.2012Redaktion13 Likes
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Vor wenigen Tagen erschien das neue Album "A War You Cannot Win" der Power-Metaller von "All that remains". Der Silberling, der via Razor & Tie / Soulfood Music zu uns in die Händlerregale findet, zeigt das Neueste aus der Feder von Philip Labonte (vocals), Oli Herbert (guitar), Mike Martin (guitar), Jeanne Sagan (bass) und Jason Costa (drums). Die Combo "All that remains" wird dabei von vielen Fans und Experten als neuer Way des Heavy Metal gesehen und wir wollen euch berichten, wie es um "A War You Cannot Win" bestellt ist...
A War You Cannot Win Kennzeichnend für den Sound von "All that remains" ist vor allem die Kombination aus Geshoute und Gesang - ein Umstand, der den doch recht harten Sound auch für den Mainstream interessant macht. Genau dies dürfte Die-Hard-Fans der Band bitter aufstossen, denn das ist in Heavy-Kreisen natürlich verpönt, aber: Ist es denn so soft? Kommerzialisiert womöglich?
Wir finden: Nein. Allerdings muss man der Band durchaus eine enorme Spannbreite attestieren, denn neben knallharten Power-Metal-Stücken, die einem die Scheisse aus den Ohren dreschen, gibt es auch Tracks, die ebensogut auf einem Nickelback-Album vertreten sein könnten. Uns stört das nicht - aber wir sind uns sicher, dass es Puristen geben wird, die sich an sowas wirklich stören können.
Produziert wurde wieder mit Adam D von Killswitch Engage (The Devil Wears Prada, As I Lay Dying, Killswitch Engage) gemixt hat Brian Virtue (Deftones, Chevelle). Qualitativ wieder ein dicht gepacktes Album mit fettem Sound, der sowohl auf der heimischen Stereo-Anlage, im iPod oder auch im Auto gut kommt.
Tracklist 1. Down Through the Ages 03:31
2. You Can't Fill My Shadow 03:33
3. Stand Up 04:00
4. A Call to All Non-Believers 02:44
5. Asking Too Much 03:28
6. Intro 00:21
7. Just Moments in Time 03:27
8. What If I Was Nothing 04:36
9. Sing for Liberty 03:41
10. Not Fading 03:34
11. Calculating Loneliness 02:39
12. A War You Cannot Win 03:45
Unser Fazit
Neues Album der Power-Metal Band mit hartem Sound und Gesangsvielfalt.
Burner-Album mit enormer musikalischer Spannbreite, was den Härtegrad angeht.
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