Kreativer Ausbau und prominente Produktion
Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 hat sich die Band schrittweise von einer klassischen Slam-Deathcore-Truppe zu einer der profiliertesten deutschen Adressen im extremen Metal-Bereich entwickelt. Mit den Alben „A Hill to Die Upon“ (2021) und „Zwielicht“ (2023) schlugen Mental Cruelty zunehmend düsterere und epischere Pfade ein. „Echoes of a Forlorn Land“ setzt diesen Weg konsequent fort. Inhaltlich greifen Stücke wie „The Serpent Of Midgard“ oder „Helheim“ erneut Themen der nordischen Mythologie auf und verbinden die eisige Härte des Black Metal mit melodischen Gitarrenläufen.Für den passenden Klang sorgte ein prominenter Name der Szene: Produzent Jens Bogren, der bereits für Veröffentlichungen von Bands wie Opeth, Dimmu Borgir, Amon Amarth, Kreator und Behemoth verantwortlich zeichnete, übernahm Produktion, Mix und Mastering. Damit möchte das Gespann rund um Sänger Lukas Nicolai, die Gitarristen Nahuel Lozano und Marvin Kessler sowie Schlagzeuger Jonathan Koltun den nächsten großen Entwicklungsschritt besiegeln.
Tracklist
- Weltennacht
- Fenrir
- BloodForBlood44k
- TheSerpentOfMidgard
- Helheim
- Draugar
- RaiseTheRavenBanner
- CryOfBatariel
- Frost
- Dämmerbruch
- RideOfTheValkyries
Umfangreiche Europa-Tournee Ende 2026
Passend zum Album-Release zieht es Mental Cruelty von Ende November bis Dezember wieder auf die Bühnen. Auf ihrer ausgedehnten Europatour macht die Band in insgesamt 21 Städten Halt. Als dauerhafte Wegbegleiter stehen Ov Sulfur und Extermination Dismemberment fest, während je nach Termin zusätzlich Acranius oder Sun Eater das Vorprogramm ergänzen.Für Fans im deutschsprachigen Raum gibt es zahlreiche Gelegenheiten, das neue Material live zu erleben. Auf dem Tourplan stehen unter anderem Konzerte in Köln (28. November, Club Volta), Hamburg (6. Dezember, Bahnhof Pauli), Berlin (14. Dezember, Hole 44), Frankfurt (16. Dezember, Das Bett), München (17. Dezember, Backstage), Aarau in der Schweiz (18. Dezember, KIFF), Schweinfurt (19. Dezember, Alter Stattbahnhof) und Karlsruhe (20. Dezember, Substage).


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