Rückkehr zu den musikalischen Wurzeln
Gabriella Cilmis Karriere begann extrem früh. Bereits im Alter von nur 13 Jahren unterzeichnete die Sängerin ihren ersten Plattenvertrag. Der internationale Durchbruch folgte kurz darauf und brachte nicht nur Ruhm, sondern auch den Druck der Musikindustrie mit sich. Je erfolgreicher Cilmi wurde, desto mehr Stimmen redeten in ihre künstlerische Gestaltung hinein. Nach ihrem zweiten Album "Ten" und dem 2013 erschienenen Werk "The Sting" zog sich die Australierin schließlich aus dem Rampenlicht zurück, um zu sich selbst zu finden und das nötige Selbstvertrauen für ihre eigene Musik aufzubauen.Mit "Pure Love" wagt die Musikerin nun einen Neuanfang, der stark in den Genres Deep Soul, Jazz und Classic Rock verwurzelt ist. Statt auf glattpolierte Pop-Produktionen setzt Cilmi dieses Mal auf einen organischen, unverfälschten Sound. Als Einflüsse nennt die Produktion Legenden wie Van Morrison und Joe Cocker, bei denen die emotionale Haltung und die Seele der Musik stets über perfekter Makellosigkeit stehen.
Die Aufnahmen zum Album fanden auf der Middle Farm im englischen Devon statt. Gemeinsam mit dem Produzenten Peter Miles spielte die Band das Material live während eines Erntemonds ein. An der Entstehung von "Pure Love" waren zudem zahlreiche renommierte Songwriter und Musiker beteiligt. Dazu zählen unter anderem Anna Krantz, Justin Parker, Anu Pillai, DJ Yoda, Julia Church, Alex O’Shaughnessy und Jonny Henderson.
Persönliche Texte und neue Single
Inspiration für die neuste Single "Pieces" fand Cilmi gemeinsam mit Ko-Autorin Julia Church in Roberta Flacks Klassiker "First Take". Der Song beleuchtet die komplexen Gefühle und unbeantworteten Fragen, die entstehen, wenn man eine ehemals geliebte Person an der Seite eines neuen Partners wiedersieht. Neben "Pieces" stimmten bereits die zuvor veröffentlichten Auskopplungen "Pure Love" und "YRU Hanging Around" auf das reife Klangbild der Australierin ein.Die Musikerin selbst blickt sehr persönlich auf die Entstehung der neuen Stücke und beschreibt den Prozess wie folgt:
Pure Love ist das Album, das ich schon immer machen wollte. Die Songs und Texte sind ungefilterter, und die Aufnahmen haben etwas Unverfälschtes an sich, sodass ich das Gefühl habe, dass es das reinste Album ist, das ich je gemacht habe. Es wurde während eines Erntemonds live aufgenommen, und ich stelle mir die Songs gerne wie reife Früchte vor, die nach viel Bewässerung, Pflege und Geduld endlich bereit sind, genossen zu werden.
Tracklist
- Pure Love
- No To A King
- YRU Hanging Around
- Pieces
- Too Far Gone
- No Apologies
- You Killed Our Song
- Not Enough To Keep Me Down
- What We Do
- Love Me Like It's The End Of The World


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