Internationale Lobeshymnen für den neuen Brecher
Schon die ersten Pressestimmen zur kommenden Scheibe zeichnen ein eindeutiges Bild: Hier rollt eine Welle auf die Metal-Gemeinde zu, die niemanden unberührt lässt. Vor allem die gelungene Mischung aus klassischem Old-School-Sound und modernen Einflüssen wird in den Rezensionen hervorgehoben. So bringt es das deutsche Magazin Rock Hard in Person von Mandy Malon treffend auf den Punkt:Die Platte ist von purer Wut erfüllt, die musikalisch auf herausragende Weise kanalisiert wird.
Auch der internationale Raum reagiert entsprechend euphorisch auf das neue Material. Stig Ødegaard vom norwegischen Scream Mag vergleicht das Werk mit Naturgewalten:
Diese frische Thrash-Perle ist wie ein nordischer Sturm mit hämmernden Drums und einem Killer-Bass.
Zwischen Tradition und Moderne
Mit rund vierzig Minuten Spielzeit liefert das Album ein kompaktes Paket, das von der ersten bis zur letzten Minute funktioniert. Chemicide schaffen den Spagat, die rohe Aggression des Genres mit einer spielerischen Leichtigkeit zu verbinden, die auch Kenner technischer Finessen anspricht. Kritiker vergleichen die Formation schon jetzt mit namhaften Größen des Genres wie Exodus oder Forbidden, während andere Parallelen zu den absoluten Ikonen der Szene ziehen. Für dich als eingefleischten Fan von schnellen Riffs, präzisen Drums und brachialer Energie führt in den kommenden Wochen kaum ein Weg an dieser Veröffentlichung vorbei.Wer den offiziellen Veröffentlichungstermin am 28. Februar 2025 kaum noch erwarten kann, findet über das Label Listenable Records bereits alle wichtigen Anlaufstellen, um sich auf das bevorstehende Metal-Gewitter vorzubereiten. Chemicide beweisen mit diesem Release eindrucksvoll, dass der lateinamerikanische Thrash Metal lebendiger ist denn je und auch auf globaler Ebene ganz vorne mitspielt.



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