Der offizielle Nachfolger zu seinem gefeierten zweiten album „Love Out Of Lemons“, das seinerzeit unter anderem vom People Magazine für seine eigenständige künstlerische Handschrift und den kantigen Sound gelobt wurde, markiert einen entscheidenden kreativen Wendepunkt in Owens' Karriere. Erstmals in seiner Laufbahn übernahm der Musiker die Produktion eines gesamten Albums eigenständig. Die Aufnahmen fanden im Herzen des bekannten Berry Hill Districts von Nashville statt, und zwar in Paul Moaks Studio The Smoakstack. Um den gewünschten organischen und handgemachten Klang zu erzielen, spielte Owens nahezu alle Instrumente im Studio eigenhändig ein. Eine wesentliche Ausnahme bildet das Schlagzeug, für das sich Julian Dorio – bekannt durch seine Arbeit mit Formationen wie The Whigs, Stephen Wilson Jr., Amanda Shires oder Eagles of Death Metal – verantwortlich zeigte. Paul Moak, der neben den Aufnahmen auch für den finalen Mix des Albums zuständig war, griff zusätzlich zu den B3-Orgel- und Keyboardparts in die Tasten. Komplettiert wird das kreative Team durch den ehemaligen Relient K-Gründer Matt Thiessen, der als Co-Autor an dem Song „Come Down to It“ beteiligt war und darüber hinaus bei einigen Stücken als Backgroundsänger zu hören ist.
„Best Western“ ist eine Mischung aus meiner bekennenden, introspektiven Seite, die ich normalerweise für EPs reserviere, und der Energie und dem Draufgängertum meiner Rockalben. Es ist eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen, der Soundtrack zu einer offenen Straße.
Tracklist
- Before I'm in the Grave
- Come Down to It
- In the Wind
- Old Time Low
- Sunday Fix
- Pay No Mind
- Best Western (feat. Yelawolf)
- Silver Spoon Blues
- Talkin' Loud
- My Baby's Gone
- Radiator Soup
- Demolition
- Here is Not My Home
- Don't Nobody Wanna Be Alone
- Time Bomb


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