Ein musikalischer Abschied ohne Groll
Die neue Single „Let Me Go“ thematisiert das zentrale Motiv des bevorstehenden Albums: die greifbare Natur menschlicher Sehnsucht sowie den Umgang mit Trauer und die Suche nach einem Neuanfang. Klanglich verbindet das Stück klassische R&B- und Soul-Elemente mit modernem Songwriting und hebt dabei die tiefgründige Gesangsstimme von Baby Rose hervor.Das zugehörige Musikvideo wurde unter der Regie von Amaya Segura im US-Bundesstaat New York gedreht. Es setzt auf eine analoge, naturverbundene Bildsprache, die auch das visuelle Gesamtkonzept des kommenden Albums prägen soll. Über den Hintergrund des Songs erklärt die Künstlerin:
Nicht alle Dinge müssen mit einem lauten Knall enden. In 'Let Me Go' geht es um das Verlangen, frei zu sein und am Ende trotzdem befreundet zu bleiben ... Es liegt nicht an dir, sondern an mir.
Vom Indie-Erfolg bis zur Hollywood-Leinwand
Mit „Yearnalism“ führt Baby Rose ihren künstlerischen Weg fort und verarbeitet Einflüsse aus Gospel, Jazz, Rock, Soul und R&B. Inspirationsquellen bilden dabei Legenden wie Etta James, Nina Simone und Janis Joplin sowie der klassische Sound der Muscle-Shoals-Ära.Der Durchbruch gelang Baby Rose im Jahr 2019 mit ihrem Debütprojekt „To Myself“, das ihr rasch Aufmerksamkeit von Branchengrößen wie SZA, J. Cole, James Blake und Kehlani einbrachte. Es folgten Auftritte bei etablierten Formaten wie der NPR Tiny Desk Series und den Colors Sessions sowie Platzierungen ihrer Musik in bekannten TV-Serien wie „Insecure“ und „Grown-ish“. Für ihren Beitrag zur Dreamville-Compilation „Revenge of the Dreamers III“ wurde sie zudem für einen Grammy nominiert. Auch auf Veröffentlichungen von Big K.R.I.T. und Matt Martians wirkte sie mit und eröffnete Tourneen von Ari Lennox sowie Snoh Aalegra.
In den darauffolgenden Jahren baute die Sängerin ihre Diskografie konsequent aus. Nach ihrem TV-Debüt in der „Late Show mit Stephen Colbert“ folgte Anfang 2023 der Titelsong „Heavy Is The Hand“ für den Kinofilm „Creed III“. Im selben Jahr erschien ihr Album „Through and Through“, auf dem unter anderem Feature-Gäste wie Smino und Georgia Anne Muldrow vertreten waren. 2024 schloss sich das Kollaborationsprojekt „Slow Burn“ mit der Band Badbadnotgood an, begleitet von einer US-Tournee an der Seite von Vince Staples. Zuletzt war Baby Rose auch auf der Kinoleinwand zu sehen: Im A24-Film „Materialists“ der Regisseurin Celine Song trat sie als Hochzeitssängerin auf und steuerte die Songs „I’ll Be Your Mirror“ und „That’s All“ zum Soundtrack bei.
Das neue Album „Yearnalism“ umfasst insgesamt zwölf Titel und enthält unter anderem Gastbeiträge von Elmiene sowie Leon Thomas.
Tracklist
- When I'm Gone
- But, Nvm
- Is This Love (feat. Elmiene)
- Dressed In Metal
- Let Me Go
- Better
- Friends Again (feat. Leon Thomas)
- Sunday
- Believe Me
- The Reason
- All My Love
- Jasmine's Sonnet


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