Der Untertitel zu "The American Poop Movie" macht die Handlung des Films eigentlich gleich deutlich: "Nach dem College ist alles scheiße!". Der Film in dem immerhin auch Paris Hilton mitwirkt erfindet dabei fast schon ein neues Genre: Die Fäkal-Komödie. Warum der Film seinem Namen dabei gerecht wird und ob es sich lohnt wird unser Review beweisen...
Is doch alles scheiße hier!
Der Covertext zum Film liest sich noch ganz sittlich: "Kurz nach dem College-Abschluss findet sich Russ, orientierungslos und ohne Job, auf einmal bei seinen Eltern in einem kleinen Kaff wieder; seine alten Freunde sind mittlerweile degenerierte Loser. Russ macht sich auf die Suche nach Tara, seiner unerfüllten Highschool-Liebe und versucht, Sinn in sein Leben zu bringen. "
Das klingt ja noch ganz normal, allerdings beweist der Film vom ersten Augeblick an wo er angesiedelt ist, nämlich unterhalb der Gürtellinie. Wenn man also über jeden Furz und einen Schüler lachen kann, der aufs Pult der Rektorin kackt, ja dann wird man an dem Film seine Freude haben. Der Streifen lässt auch praktisch kein Klischee aus, egal ob Schwulenwitze oder Fäkalhumor - jeder kriegt sein Fett ab. Technisch hingegen ist die Produktion einwandfrei. Bild- und Tonqualität wissen genauso zu überzeugen, wie auch die Aufmachung des Ganzen.



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