Ein Serienkiller jagt Studentinnen in Grizzly Cove.
26.03.2013Redaktion15 Likes
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Auch wenn viele internationale Filmexperten mittlerweile davon ausgehen, dass die 80er und 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts der absolute Höhepunkt des Genres waren, gibt es auch heute durchaus Horrorfilme im Angebot, die einen Schauer und ein angenehmes Gruseln mit perfektem Handwerk und großartigen schauspielerischen Leistungen verbinden können.
Sorority Party Massacre Ein solches positives Beispiel aus Bitch Slap- und Sorority Row-Elementen hat der Autorenfilmer Chris W. Friedmann in seinem nun auch in Deutschland erhältlichen Streifen geschaffen. Eine glänzend besetzte Cast (unter anderen Casey Fitzgerald, Yvette Yates und Eva Mauro) hat alle Hände voll zu tun, den perfiden Händen eines durchgeknallten Serienkillers zu entkommen. Sheriff Lumpkin braucht da dringend die Unterstützung des smarten Detektivs Watts, um seinen Wirkungsbereich in Grizzly Cove endlich wieder als killerfreie Zone präsentieren zu können.
Großstadt Detektiv Watts wird in das kleine Städtchen Grizzly Cove versetzt, um dort Scheriff Lumpkin zu unterstützen. Jedes Jahr verschwindet dort eine junge Frau, was endlich ein Ende haben soll. Als die Polizisten die Leiche eines vermissten Mädchen finden, kommt schnell heraus das ein Serientäter sein Unwesen treibt, der gerade gefallen an einer Gruppe Sorority Girls gefunden hat. Eine nach der anderen schwebt in Gefahr, doch der Täter weiß nicht, dass auch die Girls so ihre Pläne haben. Es beginnt ein Spiel auf Leben und Tod, bei dem sich aber schnell die Frage stellt wer das Opfer sein wird.
Auch der Zuschauer hat hier seinen Thrill und optisch wird so einiges geboten. Die Blu-Ray-Fassung von "Sorority Party Massacre" kommt in Verpackung und Optik bestens zur Geltung. Neben der Bildqualität sind auch die Toneffekte hervorragend umgesetzt worden und tragen gerade bei den spannendsten Szenen des Films viel zur Gesamtwirkung bei. Der Drehbuch-Autor und Filmemacher Friedmann hat, wenn er so weiter macht, noch eine große Zukunft vor sich. Punkteabzug gibt es nur für den abrupten Schluss, der an dieser Stelle natürlich nicht verraten wird.
Unser Fazit
Ein Serienkiller jagt Studentinnen in Grizzly Cove.
Feine Indie-Spannungskost mit vielen Highlights. Sicher kein Klassiker, aber sehenswert!
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