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Jack Ryan: Shadow Recruit Review

Ein Actionfilm mit guter Besetzung, der trotz interessanter Handlung keine neuen Welten eröffnet.


12.07.2014  Redaktion  10 Likes  0 Kommentare 
Es wird nicht unbedingt leichter, Filme zu drehen, die dem Publikum Dinge zeigen, die es nicht schon gesehen hat. Jack Ryan: Shadow Recruit, ein Action-Film aus dem Jahr 2014 zählt zu den Versuchen, die es trotz guter Besetzung und interessanter Handlung nicht schaffen, neue Welten zu eröffnen. Begriffe wie Kapitalisumus, Wall Street und Anschlag prägen die Handlung des Streifens, der sich trotz guter Ideen und teilweise gelungener Umsetzung an manchen Stellen nahezu selbst aufhängt, was den Zuschauer einiges an Nerven und Gedlud kostet.

Jack Ryan: Shadow Recruit
Jack Ryan (Chris Pine) hat sich nach seinen Erfahrungen als Soldat in Afghanistan einem bürgerlichen Leben verschrieben. Er will die Erinnerungen abschütteln und keinerlei Risiko mehr eingehen. Aus diesem Grund ist er mit seinem Bürojob an der New Yorker Wall Street mehr als zufrieden - doch Ryan muss schneller wieder zur Waffe greifen, als ihm lieb ist. Unter einem Vorwand lädt ihn der CIA-Agent William Harper (Kevin Costner) zu einem Gespräch ein, bei dem er Ryan eröffnet, dass er dessen Hilfe brauche, um einen Anschlag und den daraus resultierenden Zusammenbruch des Finanzwesens - sowie der gesamten Wirtschaft - zu verhindern. Die Gefahr geht angeblich vom russischen Oligarchen Viktor Cherevin (Kenneth Branagh) aus, der zuerst die Vereinigten Staaten und dann sämtliche wichtigen Finanzplätze lahmlegen will. Entgegen anfänglicher Widerstände lässt sich Ryan darauf ein, nach Moskau zu fliegen und Cherevin von seinem Plan abzuhalten. Dies soll nach Möglichkeit ohne Waffengewalt erfolgen. Ryan verfängt sich jedoch schnell in einem Netz aus Intrigen - und dann taucht auch noch seine Freundin Cathy (Keira Knightley) in Moskau auf.

Die DVD enthält unter anderem den kompletten Spielfilm mit einer Länge von 101 Minuten, sowie Bonus Material in Form von entfernten und erweiterten Szenen, einem Feature über den Titelgeber des Films und Audiokommentare. Wie nicht anders zu erwarten fallen die Extras nicht gerade üppig aus. Ton und Bild halten sich an alle Regeln der Kunst und bieten in Optik und Sound das perfekt Erlebnis. Die Farben sind klar und scharf und die deutsche Tonspur überzeugend.

Unser Fazit

Ein Actionfilm mit guter Besetzung, der trotz interessanter Handlung keine neuen Welten eröffnet.

Die DVD ist mit FSK 12 freigegeben und für Fans soliden Actiongeballers eine Empfehlung wert.

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 85%

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Genre
Release 2014-07-17
Studio Paramount
Publisher Paramount
Alterseinstufung Freigegeben ab 12 Jahren
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