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Gott schützt die Liebenden Review

Ein Reporter sucht seine verschwundene Frau und gerät in Lebensgefahr.


02.02.2009  Redaktion  8 Likes  0 Kommentare 
Paul Holland (Peter Simonischek) ist ein Kriegsberichterstatter und hat schon desöfteren mit dem Feuer gespielt. Er hat viel Leid und Elend mit seiner Kamera eingefangen und die Welt sicherlich mit anderen Augen gesehen. Doch mit Sybille Loredo (Iris Berben) hat er auch die Frau seines Lebens gefunden und plant einen Roman zu schreiben, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen und nicht mehr ganz so gefährlich leben zu müssen. Doch als er von seiner letzten Fototour zurückkehrt, ist Sybille verschwunden...

Eine Entführung?
Dies vermutet zumindest die Polizei, auch wenn es hierfür eigentlich keinen Motiv gibt und auch sonst viele Puzzleteile nicht zu passen scheinen. So beginnt der Reporter Holland selbst einige Ermittlungen anzustellen und hat schon nach kurzer Zeit eine heiße Fährte. Es zeigt sich, dass er auch in Deutschland in Lebensgefahr schwebt und wenn es schon kein Kriegsgebiet ist, so doch zumindest ein Minenfeld, welches er von nun an betritt. Es beginnt eine spannende Kriminal-Geschichte nicht ohne Liebesdrama...

Mit "Gott schützt die Liebenden" veröffentlicht Contantin Film eine von zwei Verfilmungen (außerdem: Jimmy ging zum Regenbogen), die im letzten Jahr fürs ZDF produziert wurden. Der Fernsehfilm entspricht dabei den neuesten technischen Anforderungen und kann sowohl in der Bild- wie auch der Tonqualität punkten. Besonders eindrucksvoll ist jedoch die schauspielerische Leistung des Gespanns Simonischek-Berben und der sexy Nina Proll, die ihrer Rolle als laszives Mädchen in manch heißer Sexszene nachkommt.

Unser Fazit

Ein Reporter sucht seine verschwundene Frau und gerät in Lebensgefahr.

Die Romanverfilmung von Johannes Mario Simmels Vorlage ist ein gelunger Fernsehfilm mit einer interessanten Storyline und guten Schauspielern. Wer Simmel liebt, wird den Film mögen.

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 80%

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