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Eagle Eye - Außer Kontrolle Review

Unbekannte Anruferin zwingt Mann zum Terroristen in rasantem Thriller.


14.03.2009  Redaktion  7 Likes  0 Kommentare 
Jerry (Shia LaBeouf) hat ein Problem: Die Bude voller Waffen, Sprengstoff und allem was man braucht um einen durchschnittlichen Waffenladen zu eröffnen und nur noch 30 Sekunden Zeit bevor das FBI die Wohnung stürmt. Das zumindest sagt gerade die unbekannte Anruferin, die etwas geheimnisumwoben aus dem Nichts anruft und eindeutige Kommandos gibt. Als er diesen jedoch nicht schnell genug Folge leistet und gefangengenommen wird stellen sich viele Fragen: Woher kommen die 751.000 Dollar auf seinem Konto? Wozu hat sich der "Terrorist" all diese Waffen bestellt? Und wie hängt das mit dem Tot seines kürzliche verstorbenen Bruders zusammen?

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Die geheimnisvolle Stimme am Telefon scheint alles zu wissen - und hat offensichtlich auch die Macht alles zu steuern, was in irgendeiner Weise Strom zum Betrieb braucht. Ampelanlagen schalten im richtigen Moment von Rot auf Grün, Straßenbahnen fahren in die entgegengesetzte Richtung und Handys klingeln am laufenden Band. So auch bei Rachel (Michelle Monaghan), einer jungen Mutter, deren Sohn gerade im Zug auf dem Weg zu einem Schülerkonzert in Washington. Die Stimme droht den Zug entgleisen zu lassen, wenn auch sie nicht genau das macht, was von ihr verlangt wird. Ob sie wollen oder nicht, Jerry und Rachel müssen sich nun vertrauen und zusammenhalten.

D.J. Caruso, Regisseur des Streifens, hat sich zusammen mit Shia LaBeouf bereits in "Disturbia" einen Namen als geradliniger Action-Inszenierer gemacht. Rasant und spannend gibt sich auch "Eagle Eye" über weite Strecken, wenn auch mit zunehmender Dauer etwas zu dick aufgetragen wird. Die fetzigen Bildwechsel, wackelnde Kameraperspektiven und rasante Verfolgungsjagden sind die eine Seite der Medaille, die andere Seite sind Jagdflieger im Tunnel und eine stellenweise etwas dünne Story. Glaubwürdigkeit und Spannung bleiben so leider etwas auf der Strecke und verhindern eine bessere Wertung. Absolut sehenswert bleibt der Film für Fans des Genres und Verschörungsanhänger dennoch.

Zu den Extras zählen einige entfernte Szenen und die Kurzdokumentation "Road Trip: Am Drehort mit Darstellern und Crew".

Unser Fazit

Unbekannte Anruferin zwingt Mann zum Terroristen in rasantem Thriller.

"Eagle Eye" ist feinstes Popcorn-Kino für alle die an Verschwörungstheorien glauben und sich als gläserne Bürger wiedererkennen. Actionreich und perfekt in Szene gesetzt kann der Film durchaus gefallen, wenn auch manches unangenehm unrealistisch auffällt. Dennoch für Actionsfans ein heißer Tip!

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 72%

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Release 2009-03-27
Studio Paramount Home Entertainment
Publisher Paramount Home Entertainment
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