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Dr. Moreaus Haus des Schmerzes Review

Jagd auf einen Doktor mit monströsen Kreationen aus Mensch und Tier.


07.11.2008  Redaktion  3 Likes  0 Kommentare 
Eric Carson ist ein junger Draufgänger, dessen Bruder vor einer Weile spurlos verschwunden ist. Die Spur führt ihn zunächst in eine düstere Spelunke, der nur eine blonde Schönheit zu etwas mehr Glanz verhelfen kann. Sie war auch die letzte, die den Bruder lebendig gesehen hat. Als sie dann noch einem aufdringlichen Verehrer in einer Seitenstrasse mit blossen Händen das Gehirn aus dem Schädel schlägt sind 2 Dinge klar: a) Sie weiß etwas. b) Wir haben es mit "Dr. Moreaus Haus des Schmerzes" zu tun...

Trashfreunde aufgepasst!
Wer auf gepflegten Trash steht, der darf jetzt seine Lauscher auf Empfang stellen, denn "Dr. Moreaus Haus des Schmerzes" dürfte durchaus in diese Sparte passen. Eric folgt dem blonden Gift zusammen mit 2 Freundinnen in ein düsteres Gemäuer am Rande der Stadt, welches ursprünglich mal ein Sanatorium gewesen sein soll. Dort lebt der legendäre Dr. Moreau still und heimlich und führt seine Experimente durch. Mit einer Kreuzung aus Mensch und Tier hat der Doktor unglaublich monströse Wesen geschaffen, die stets auf der Suche nach neuen "Versuchskaninchen" sind, um ihnen Organe abzunehmen. Dahinter kommen die drei Freunde aber erst, als sie bereits gefangen sind. Aber auch Dr. Moreau ist nicht freiwillig hier und vielleicht ergibt sich noch eine Chance zur Flucht?

Der Film kombiniert einige Splattermomente mit einer Prise Horror, einigen Softsexszenen mit prallen Silikonbrüsten, wilde Monster in Menschengestalt und eine zugegebenermaßen ziemlich vorhersehbare Story. Letztere beansprucht dann auch nur 69 Minuten und die DVD muss zusätzlich auch noch ohne jedwede Extras auskommen (von einigen Trailern für andere Produkte abgesehen).

Unser Fazit

Jagd auf einen Doktor mit monströsen Kreationen aus Mensch und Tier.

Trashfreunde aufgepasst! "Dr. Moreaus Haus des Schmerzes" ist zwar nicht wirklich neu oder innovativ, aber die Fans von B-Movies mit wirrer Story könnten sich hier durchaus angesprochen fühlen. Unter regulärer Benotung kommt nicht mehr als 40 dabei raus, aber wer sich dem Fankreis zuzählt, sollte vielleicht doch ein Auge riskieren.

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 40%

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Release 2008-11-14
Studio SUNFILM Entertainment
Publisher SUNFILM Entertainment
Alterseinstufung Freigegeben ab 18 Jahren
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