Ein neuer B-Movie Streifen über Zombies in Afrika und zwei Helden.
02.12.2011Redaktion9 Likes
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Zombies sind im wahrsten Sinne des Wortes kaum "totzukriegen". Zum einen wissen wir ja alle, dass Zombies Untote sind, dementsprechend ist denen das mit dem Sterben auch irgendwie egal. Rein cineastisch betrachtet wiederum gab es schon so viele Zombie-Filme, dass man wohl ganze Zombie-Videotheken erschaffen könnte. Zu nenen sind da so populäre Filme wie "Plan 9 aus dem Weltall", "Die Nacht der lebenden Toten", "Ein Zombie hing am Glockenseil", "Manchmal kommen sie wieder", "Braindead", "Resident Evil", "28 Days Later", "Dawn of the Dead" und und und...
Es kann nie genug sein! Mit "The Dead" gesellt sich nun ein weiterer Streifen, diesmal aus dem B-Movie Segment zu dieser Liste erlauchter Zombie-Streifen. Die Handlung ist ja eigentlich egal, aber der Vollständigkeit halber wollen wir nicht darauf verzichten:
Lt. Brian Murphy ist Amerikaner und als Söldner in Afrika gestrandet. Er hat einen Flugzeugabsturz überlebt, nur um sich inmitten eines Landes wiederzufinden, das von Zombies überrannt wird. Oberstes Ziel des Amerikaners ist, das Land so schnell wie möglich zu verlassen. Doch das kann ihm nur mit Hilfe des desertierten Soldaten Daniel Dembele gelingen. Aber damit dieser ihm hilft, muss Murphy dem Afrikaner bei der Suche nach seinem verschwundenen Sohn beistehen - während das Sterben inmitten der Zombie-Horden immer mehr um sich greift.
Was jetzt klingt wie schon x-mal gesehen, entpuppt sich schnell als Überraschung. "The Dead" macht seine Sache wirklich gar nicht so schlecht. Der Spannungsbogen ist gelungen, die Hintergrundmusik dramatisch und passend gewählt und auch rein schauspielerisch kann man dem Film nichts vorwerfen. Vor allem di Kameraführung der Regisseure Howard J. Ford und Jonathan Ford weiß zu gefallen und stützt den Film dramaturgisch.
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