Ein Monsterwolf rächt die Natur an profitgierigen Ölbohrern im Indianerreservat.
Eigentlich ist "Monsterwolf" ein wirklich schlechter Film. Also extrem schlecht. Denn sowohl die Technik, als auch die Handlung und die schauspielerische Leistung der Darsteller sind einfach nur unannehmbar. Es ist nunmal eine Billigproduktion, ein B-Movie à la "Giant Octupus" und "Mega Shark" an den man keine Erwartungen stellen darf. Doch hat dieser Film einfach einen gewissen Charme, der nicht zu leugnen ist. Denn obwohl man sich wegen der ganzen Fehler an den Kopf fassen könnte, schafft es der Film irgendwie doch sympathisch zu wirken und man mit einem recht guten Gefühl den Film beendet. Für Genre-Fans ist "Monsterwolf" sicher ein Fest und mit einem etwas gesteigerten Alkoholspiegel bildet der Film sicher die Grundlage für 86 Minuten Dauergelächter.
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