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Der letzte Ritt des Ransom Pride Review

Ein Treueschwur führt sie durch den Wilden Westen voller Gefahren.


14.05.2012  Redaktion  8 Likes  0 Kommentare 
Die Prostituierte Juliette Flowers gab ihm einst ihr Versprechen. Nun löst sie es ein. Sie bringt den Leichnam von Ransom Pride nach Hause nach Texas, nachdem dieser in Mexiko erschossen worden ist. Hilfe erhält sie dabei von siamesischen Zwillingen, einem Zwerg mit Schrotflinte und Ransoms jüngeren hitzköpfigen Bruder. Doch der Weg nach Texas ist beschwerlich, denn nicht jeder will, dass Ransom Pride seine letzte Ruhe findet. Und so muss sich die ungleiche Gruppe nicht nur ruchlosen Kopfgeldjägern, sondern auch noch einem mörderischen Reverend und seinem Clan stellen. Am Ende entscheidet der schnellere Colt, wer im Recht ist. Und was auch immer passiert, Juliette Flowers hat nicht vor, ihren Eid zu brechen...

Der letzte Ritt des Ransom Pride
Die versprochene Rückkehr des Leichnahms von Ransom Pride nach Texas, nach seinem Mord in Mexiko, durch die bezückende und mysthische Hauptdarstellerin Lizzy Caplan ist der Hauptbestandteil dieses Films. Dieser Film verspricht allerdings viel viel mehr als das.

Der Film erinnert auf den ersten Blick zwar sehr an einen Western, jedoch wird bei der Einspielung der Opening Credits bereits deutlich, dass da Peckinpah zu Werke war, der durch Tarantino vielseitig geprägt wurde. Eine fiese Mixtur aus Horror, Action und natürlich Western macht sich breit. Diese setzt sich durch den kompletten Film hinweg auch fort. Bemerkbar ist ebenfalls das unfassbare Low-Budget-Feeling das sich ebenfalls durch den kompletten Film zieht. Aufgrund der Darsteller die an diesem Film teilgenommen haben, wurde von der allgemeinen Filmgemeinde wesentlich mehr erwartet. Rein technisch ist der Film sauber auf Blu-Ray verarbeitet. Die Qualität von Bild und Ton lässt nichts zu wünschen übrig, trotz der mangelhaften und teils eintönigen Musik die vorzufinden ist.

Dieser Film verdient aufgrund seines niedrigen Budgets definitiv keinen großen Ruhm. Die teilweise schlechte Umsetzung dieses durchaus beliebten und vielverbreiteten Stilmittels macht es umso trauriger.

Unser Fazit

Ein Treueschwur führt sie durch den Wilden Westen voller Gefahren.

Keine Zeitverschwendung, aber es gibt schönere Filme.

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 64%

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Release 2012-05-24
Studio SchröderMedia HandelsgmbH
Publisher SchröderMedia HandelsgmbH
Alterseinstufung Freigegeben ab 16 Jahren
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