„I danced more than ever as I made this record, I made more friends than ever too, found myself in the weird underbelly of New York juke nights, unleashed, laughed and laughed and laughed. This record has desire at its center. Desire is a life force, it’s a wanting, a yearning, a momentum - we are all alive because there is something or someone we want - desire is an engine. But it is also mysterious, tangled, random, enlightening and Human.“
Arlo Parks gelingt mit „Ambiguous Desire“ ein beeindruckender Spagat. Sie verlässt ihre Komfortzone, ohne ihre Identität zu verlieren. Das Album ist mutig, modern und emotional zugleich – eine Mischung, die nicht immer selbstverständlich ist. Klar, nicht jeder Track zündet sofort, und manche Experimente wirken etwas zurückhaltend. Aber genau diese Unsicherheit gehört zum Konzept. Am Ende bleibt ein Werk, das wächst, sich entfaltet und vor allem eines ist: ehrlich.
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