Für mehr als die Hälfte (55 %) ist das Stressabbau der wichtigste Grund, regelmäßig zu spielen. Weitere 68 % berichten, dass sie sich durch Gaming weniger gestresst fühlen, während 51 % sagen, dass Spiele ihnen helfen, sich weniger einsam oder isoliert zu fühlen. Sogar 57 % erleben beim Spielen regelmäßig Glücksgefühle – ein deutlicher Hinweis darauf, dass Games positive emotionale Effekte haben.
Spiele als Quelle von Verbundenheit und Stärke
Neben der mentalen Entlastung fördern Games laut Studie auch soziale Bindungen. Sie verbinden Menschen weltweit und schaffen gemeinsame Erlebnisse – ob beim Online-Gaming, im E-Sport oder durch den Austausch in Communities. Für viele sind Games eine Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen und den Alltag hinter sich zu lassen.„Gaming kann das Wohlbefinden effektiv steigern“
„Mit anderen in Kontakt bleiben, neue Welten erkunden oder spannende Abenteuer erleben – Games unterhalten wie kein anderes Medium“, erklärt Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche. „Sie bieten Entspannung, mentale Stärke und das Gefühl, dazuzugehören. Gerade in schwierigen Zeiten können Games das Wohlbefinden effektiv steigern.“Internationale Studie bestätigt globale Wirkung
Die Untersuchung, an der über 24.000 Spielerinnen und Spieler aus 21 Ländern teilnahmen, wurde im Rahmen des Projekts „Power of Play 2025“ durchgeführt. Sie zeigt, dass Gaming weltweit positive Effekte auf mentale Gesundheit, Kreativität und soziale Interaktion hat. Games sind längst mehr als ein Hobby – sie sind für viele Menschen ein Ankerpunkt in einer immer komplexeren Welt.Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden:
https://www.game.de/publikationen/power-of-play-2025/


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