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Wet Leg in Berlin: Telekom feiert Kampagne Not a Passenger

Grammy-Gewinner Wet Leg traten in einer Werkstatt am Moritzplatz auf.


27.08.2026  Redaktion  0 Likes  0 Kommentare 
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Foto: Cobrasnake / Telekom Electronic Beats. Mehr zum Thema Transparenz.

In einer ungewöhnlichen Kulisse mitten in Berlin hat Telekom Electronic Beats ein exklusives Live-Event auf die Beine gestellt: Eine ehemalige Taxiwerkstatt am Moritzplatz verwandelte sich in einen pulsierenden Ort für Musik und Popkultur. Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zusammen, um im Rahmen der internationalen Gen-Z-Kampagne „Not a Passenger“ ein vielseitiges Programm aus elektronischen Sounds und Indie-Rock zu erleben. Im Mittelpunkt des Abends stand der Auftritt der britischen Band Wet Leg, unterstützt von Lava La Rue und dem Produzenten Wolfram.

Indie-Rock trifft auf Industrie-Charme
Den musikalischen Auftakt gestaltete der DJ und Produzent Wolfram, der die Anwesenden mit einem dynamischen elektronischen Set in Stimmung brachte. Darauf folgte die britische Künstlerin Lava La Rue, die mit ihrem genreübergreifenden Sound zwischen R&B, Hip-Hop und Alternative die Energie im Raum weiter anheizte. Das Highlight des Abends bildete schließlich die Grammy-prämierte Indie-Rock-Gruppe Wet Leg rund um Frontfrau Rhian Teasdale und Gitarristin Hester Chambers.

Falls du Wet Leg bisher nur von ihren Alben kennst, bot die Berliner Show eine perfekte Gelegenheit, ihre mitreißende Live-Energie hautnah zu spüren. Die Formation von der Isle of Wight präsentierte bekannte Songs wie „Wet Dream“, „Ur Mum“ sowie ihren Durchbruchshit „Chaise Longue“. Dabei suchte Rhian Teasdale immer wieder den direkten Austausch mit dem Publikum. Die Kombination aus Nebel, Industrie-Kulisse, aufgebauten Go-Karts und starkem Sound sorgte für eine außergewöhnliche Atmosphäre im Berliner Club-Umfeld.

Selbstbestimmung im digitalen Zeitalter
Das Event bildete den Live-Auftakt zur weltweiten Initiative „Not a Passenger“ der Deutschen Telekom. Die Kampagne richtet sich speziell an die Generation Z und möchte junge Menschen dazu ermutigen, ihren eigenen Weg in der digitalen Welt aktiv zu gestalten, statt sich nur von äußeren Einflüssen leiten zu lassen. Telekom Electronic Beats übersetzte diese Botschaft für den Berliner Abend in ein unmittelbares Live-Erlebnis, bei dem unterschiedliche Musikgenres und eine engagierte Community aufeinandertrafen. Aus dem Umfeld der Initiative hieß es dazu:
Mit ‚Not a Passenger‘ wollen wir die Gen Z darin bestärken, ihrer eigenen Stimme zu trauen und nicht zu sehr auf äußere Einflüsse zu hören. Wir bei Electronic Beats leben Vielfalt und stärken mit unseren Events die Individualität jedes einzelnen. Genau das war auch am heutigen Abend wieder für alle spürbar, die mit uns in Berlin gefeiert haben.
Visuell begleitet wurde das Spektakel von dem bekannten Szene-Fotografen Cobrasnake (Mark Hunter), der die besonderen Stimmungen der Nacht in seinen Aufnahmen festhielt.

Langjährige Tradition der Popkultur-Förderung
Wet Leg hat sich seit ihrem Debüt zu einer festen Größe in der internationalen Alternative-Szene entwickelt. Die Band zeichnet sich durch ihren prägnanten Gesangsstil, ihren humorvollen Tonfall und treibende Gitarren-Riffs aus. Mit zwei Nummer-eins-Alben sowie Auftritten als Headliner auf internationalen Großfestivals haben sich Rhian Teasdale und Hester Chambers einen festen Platz in der Musikwelt erarbeitet.

Telekom Electronic Beats fungiert bereits seit dem Jahr 2000 als internationale Kulturplattform der Deutschen Telekom. Das Programm verbindet Musik mit Kunst, Mode, Design und Technologie. In der Vergangenheit arbeitete das Projekt bereits mit namhaften Größen wie Billie Eilish, Gorillaz, VTSS und FKA Twigs zusammen. Neben Konzerten und Clubnächten produziert die Plattform redaktionelle Formate, Podcasts sowie Videobeiträge und versteht sich als Treffpunkt für aufstrebende Musikszenen in ganz Europa.

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