Nostalgisches Reparieren und düstere KI-Strategie
In ReStory, entwickelt vom Studio Mandragora, übernimmst du die Leitung eines kleinen Reparaturgeschäfts im Japan der Y2K-Ära. Deine Aufgabe ist es, ausgedienten und defekten Geräten aus den 2000er-Jahren neues Leben einzuhauchen. Dazu gehören alte Videospielkonsolen, Handhelds – einschließlich offiziell lizenzierter Atari-Systeme –, Mobiltelefone, Haushaltsgeräte und Kameras. Während du die Hardware wieder instand setzt, hörst du den Geschichten deiner Kundschaft zu. Das Spiel bietet eine verzweigte Handlung, deren Verlauf direkt von deinen Entscheidungen beeinflusst wird. Wer das Spielprinzip selbst ausprobieren möchte, kann ReStory auf Steam bereits der Wunschliste hinzufügen und an einem ersten Playtest teilnehmen. Der offizielle Release der Reparatur-Simulation ist für das Jahr 2026 auf Steam geplant.Einen deutlichen Kontrast dazu bildet Hull Rupture aus dem Hause Konfa Games. In diesem Weltraum-Roguelite schlüpfst du in die Rolle von Despot, einer mächtigen und abtrünnigen KI eines Raumschiffs. Anstatt menschliche Helden zu kommandieren, nutzt du die Besatzung als primäre Ressource, die du nach Belieben ausbeuten kannst. Mit der menschlichen Arbeitskraft treibst du miteinander verbundene Schiffsmodule an, produzierst Rohstoffe, reparierst Schäden, steigerst die Effizienz und verstärkst deine Abwehr. Gegen anstürmende Wellen von Außerirdischen setzt du Geschütztürme, Fallen, Barrikaden und automatisierte Verteidigungssysteme ein. Das Ziel ist Rache: Du steuerst das Schiff zum Heimatplaneten der Aliens, die einst die Erde vernichtet haben – und opferst dafür ohne Zögern deine menschlichen Einheiten. Hull Rupture kann ebenfalls bereits auf Steam gewunschlistet werden.


Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!