Vom einfachen Besatzungsmitglied zur kosmischen Macht
In Spaceborn: Awakening startest du nicht als unbesiegbare Heldenfigur, sondern als gewöhnliches Crew-Mitglied an Bord eines Raumschiffs. Erst im Laufe der einzelnen Durchläufe entwickelst du dich Schritt für Schritt zu einem mächtigen Champion weiter, der ganze Feindwellen mit einer Handbewegung vom Bildschirm fegt. Das Universum des Spiels basiert auf einer mystischen kosmischen Kraft, die stets nach Balance strebt. Gerät dieses Gleichgewicht aus den Fugen, erwachen auf beiden Seiten Vorkämpfer: die beschützenden Spaceborns und die verderbten Voidborns.
Jedes absolvierte Kapitel der Story-Kampagne schaltet neue Klassen-Erweckungen, Fähigkeiten und Gegenstände frei, die dauerhaft in deine folgenden Runs einfließen. Neben der storygetriebenen Kampagne kannst du dein entwickeltes Waffenarsenal sowie deine Builds im Anschluss in einem Survival- und einem Endless-Modus an die absoluten Leistungsgrenzen führen.
Story und Spielfortschritt als organische Einheit
Hinter dem Projekt steht der Branchen-Veteran Stathis Aposporis, der auf eine zwölfjährige Erfahrung in AAA- und Indie-Studios zurückblickt. Für die grafische Ausarbeitung und die musikalische Untermalung holte er sich Unterstützung von langjährigen Weggefährten. Sein Ansatz bei Spaceborn: Awakening unterscheidet sich bewusst von vielen Genre-Kollegen, bei denen Erzählung oft nur ein untergeordnetes Beiwerk darstellt.Das ist mein erstes Spiel als Solo-Entwickler und ehrlich gesagt ist das gesamte Konzept ziemlich simpel. Ich habe meine Karriere damit verbracht zuzusehen, wie Storys an Genres angeflanscht werden, wo sie nicht wirklich hineinpassen. Bei Spaceborn habe ich das Spiel deshalb andersherum aufgebaut. Der Weg zum ersten Spaceborn ist der Fortschritt selbst. Die Geschichte und der Roguelite-Loop sind keine zwei getrennten Dinge, sondern ein und dasselbe.


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