Das steckt im neuen Update
Das Playtest-Update bringt gleich mehrere wichtige Neuerungen mit sich. Die Erkennung in Verstecken wurde überarbeitet: Du wirst nicht länger entdeckt, wenn du dich außerhalb von Grandmas Sichtfeld versteckst. Doch Vorsicht: Wenn sie dich in ein Versteck gehen sieht, bist du erledigt. Zudem wurde die Mikrofonempfindlichkeit angepasst – deine Sprachausgabe füllt Grandmas Geräuschmesser nun langsamer. Zusätzlich kannst du jetzt dein bevorzugtes Audio-Eingabegerät auswählen. Auch diverse Fehler wurden behoben, etwa das Problem, dass die Einstellung für die Sprachanruflautstärke nicht den Lautstärkepegel anderer Spieler anpasste, sowie die falsche Anzeige der Netzwerklatenz in der Wartelobby.Herausforderung neu justiert
Die Entwickler haben außerdem die Schwierigkeitsgradeanpassungen vorgenommen. Im normalen Schwierigkeitsgrad schreitet Grandma nun schneller zur nächsten Phase voran, und jede Phase dauert länger. Im schweren Modus wurden Basisschaden und Geschwindigkeit von Grandma leicht erhöht, und die Phasen nehmen nun schrittweise ab.Das macht Quiet so besonders
In Quiet spielst du eine Gruppe gestrandeter Alien-Enten, die notlanden müssen und ihre Raumschiffteile in einem Haus voller dämonischer Bewohner suchen. Das Gameplay-Prinzip ist simpel: Suche nach Schiffsteilen, erkunde das Haus, sichere die benötigten Komponenten und entkomme, bevor du entdeckt wirst. Jedes Geräusch zählt – Bewegungen, heruntergefallene Gegenstände und sogar deine echte Stimme können die Hausherrin alarmieren. Ein Mikrofon ist daher Pflicht. Nur im Team mit bis zu drei anderen Spielern kannst du bestehen: Du musst dich abstimmen, denn ein einziger Fehler kann die ganze Gruppe ins Verderben stürzen. Dieser Koop-Horror hebt sich durch seine Mischung aus Stealth, Teamwork und chaotischem Enten-Verhalten von anderen Genres ab.



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