UEFI bietet viele Vorteile, hat aber mit einigen geläufigen Operationen so seine Schwierigkeiten. So führt das Verbinden mit einer anderen SATA-Schnittstelle - eigentlich eine Standardprozedur für ein bootfähiges Gerät - dazu, dass sich Windows nicht mehr booten lässt. Das gleiche geschieht bei dem Versuch, eine geklonte Systemfestplatte oder eine wiederhergestellten Festplatte zu starten. Für dieses Problem stellt Microsoft zwar einige Lösungen bereit, doch erfordern diese ein gehöriges Maß an Erfahrung vom Nutzer, u. a. mit dem Einsatz von cmd-, diskpart- und bcdedit-Tools. Mit Paragons UEFI-Unterstützung gehören diese Probleme der Vergangenheit an: beim Wechsel der Festplatte oder dem Umzug auf eine neue Hardware wird einfach ein GPT-Laufwerk als Systemlaufwerk festgelegt, den Rest, d. h. alle notwendigen Änderungen im Boot Manager, erledigt die Software und das System startet automatisch neu, ganz ohne weiteres Zutun.
Die Partitionierungs-Software Paragon Partition Manager 14 gehört zu den schnellsten und zuverlässigsten Lösungen auf ihrem Gebiet. Partitionierungsaufgaben lassen sich auf SSDs und AFDs jeder Größe einfach umsetzen, und zwar immer mit automatischer korrekter Ausrichtung der Sektoren. Komplexe Funktionen gestatten eine Umverteilung ausgewählter Dateien und Ordner auf eine neue Partition, bevor die Ursprungspartition geteilt oder mit einer anderen Partition verbunden wird. Das ermöglicht eine flexible Gestaltung von Partitionsgrößen. Partition Manager 14 punktet zusätzlich mit Connect VD - einer proprietären Paragon-Technologie zum Verwalten von virtuellen Laufwerken.



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