"Room 12" ist ein Geisteszustand. Ein Ort, an dem Erfahrungen zu Erinnerungen und Erinnerungen zu Geschichten werden. Ein Ort, den man aufsucht, um sich zu erinnern, Neues zu erschaffen und sich weiterzuentwickeln. Auf meinen Reisen habe ich in vielen Zimmern übernachtet – manche sind mir im Gedächtnis geblieben, andere nicht. Doch letztlich wurden sie alle vor allem zu Orten, an denen ich mir selbst begegnet bin. Wie eine Unterteilung des eigenen Geistes in verschiedene Räume, die man betreten kann, wenn man sie braucht oder einem danach ist.
"Don’t Stop" ist ein unbeschwerter Song darüber, die Dinge leicht und schön zu halten und nicht groß darüber nachzudenken. Eine unvergessliche romantische Sommernacht, die – ihr habt es erraten – nicht enden muss. Ich würde sagen, so tief ist das Ganze eigentlich nicht. Aber was könnte tiefgründiger sein, als die Gegenwart eines anderen Menschen zu genießen und die Dinge so lange wie möglich fließen und aufblühen zu lassen?
Songwriting ist für mich ein Weg, zum Zentrum meiner eigenen Welt zu gelangen und dort die Originalität zu finden, die ich für mich selbst brauche.
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