Die Technik hinter dem Spiel basiert auf der sogenannten Swarm Engine, die bereits bei Titeln wie World War Z: Aftermath eingesetzt wurde. Dadurch können in John Carpenter’s Toxic Commando große Gegnerhorden gleichzeitig auf dem Bildschirm erscheinen und für intensive Gefechte sorgen.
Vier Spieler stellen sich gemeinsam den Zombiehorden
Im Mittelpunkt von John Carpenter’s Toxic Commando steht kooperatives Gameplay für bis zu vier Spieler. Gemeinsam mit Freunden kämpfst Du Dich durch Missionen in einer halboffenen Welt, die von immer neuen Gegnerwellen überrannt wird. Teamarbeit spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn allein gegen die Vielzahl an Monstern zu bestehen, wird schnell schwierig.Zur Verfügung stehen unterschiedliche Waffen und Ausrüstungsgegenstände. Neben klassischen Schusswaffen kommen auch Granaten, Spezialfähigkeiten und Nahkampfwaffen wie Katanas zum Einsatz. Gleichzeitig können Fahrzeuge genutzt werden, die auf den Karten verteilt sind. In John Carpenter’s Toxic Commando lassen sich damit Gegnerhorden direkt überrollen, was zusätzliche taktische Möglichkeiten eröffnet.
Apokalyptisches Szenario mit Humor und Action
Die Handlung von John Carpenter’s Toxic Commando spielt in einer nahen Zukunft. Ein fehlgeschlagenes Experiment zur Nutzung der Energie des Erdkerns hat eine Katastrophe ausgelöst. Die Welt ist von untoten Kreaturen überrannt, während ein ungewöhnliches Söldnerteam den Auftrag erhält, die Situation zu retten.Ursprünglich sollten professionelle Elitekämpfer diese Mission übernehmen. Da diese jedoch zu teuer waren, wurde stattdessen das sogenannte Toxic Commando angeheuert. In John Carpenter’s Toxic Commando stellt sich diese Truppe den grotesken Kreaturen, gigantischen Bossen und endlosen Gegnerwellen.
Mit seinem Mix aus Koop-Action, Zombiechaos und einer deutlich von 80er-Jahre-Horror inspirierten Präsentation richtet sich John Carpenter’s Toxic Commando vor allem an Spieler, die schnelle Action und gemeinsames Gameplay suchen.


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