Pinball-Chaos in der Umlaufbahn
Bumper Station ist auf einer Raumstation im Orbit angesiedelt und verwandelt den klassischen Minigolf-Parcours in eine Art intergalaktischen Flipperautomaten. Der Kurs setzt auf ein hektisches Zusammenspiel aus Bumpern, Beschleunigungsrampen, Turbo-Motoren und Liefer-Bots. Verschiedene Umweltgefahren sorgen zusätzlich dafür, dass die Bälle unberechenbar über die Bahnen katapultiert werden. Wer den ersten Teil gespielt hat, darf sich zudem auf die Rückkehr des Collision-Modus freuen: Hierbei können sich die Spielenden gegenseitig rammen und wegschubsen, was auf der Raumstation für noch mehr Chaos sorgt.Darüber hinaus führt Bumper Station gleich mehrere neue Spielmechaniken ein, die exklusiv im zweiten Teil zum Einsatz kommen. Auf sogenannten Space Rails kannst du mit deinem Ball entlanggleiten, während temporäre Hologramm-Rampen völlig neue Wege über die Bahn eröffnen. Besonders knifflig wird es durch Anti-Gravitations-Rampen, welche nicht nur die Physik auf den Kopf stellen, sondern gleich die gesamte Kameraperspektive drehen. Am Ende des Kurses wartet schließlich noch ein spektakuläres Finale mit einem riesigen Außerirdischen samt Ufo auf die Golfbälle.
Mehr Kurse, neue Werkzeuge und faire Freischaltungen
Bumper Station ist allerdings nur eine von insgesamt sechs neu entwickelten Karten, die zum Verkaufsstart im Herbst 2026 bereitstehen werden. Jede dieser Umgebungen soll mit einer eigenen, spezifischen Gameplay-Mechanik aufwarten, die das Spielgefühl grundlegend verändert. Neben den vorgefertigten Strecken legt das Entwicklerteam auch bei den kreativen Werkzeugen nach: Der überarbeitete Level-Editor 2.0 verspricht intuitivere Steuerungselemente und erweiterte Anpassungsmöglichkeiten, um eigene Kurse mit dynamischen Hindernissen zu bauen und mit der Community zu teilen.Auch optisch und in Bezug auf das Belohnungssystem gibt es Neuerungen. Mit den sogenannten Hole Explosions halten visuelle Feiereffekte Einzug, die jeden gelungenen Einloch-Versuch individuell in Szene setzen. Sämtliche kosmetischen Gegenstände wie Ball-Anpassungen oder Effekte lassen sich dabei ausschließlich durch das Absolvieren von Spielen freischalten. Die Entwickler verzichten laut eigenen Angaben komplett auf Kaufoptionen für Kosmetika.



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