Vollversion bringt neue Areale und Bossgegner
Zum Sprung auf Version 1.0 spendieren die Entwickler ihrem Titel zahlreiche Neuerungen. Herzstück der Veröffentlichung sind neue Herausforderungen für fortgeschrittene Spielende. Dazu zählt etwa die Quarantänezone, ein verseuchtes Mid-Game-Gebiet, sowie die Cybervoid-Arena als Endgame-Schauplatz mit stetig wechselnden Bedingungen. Insgesamt erweitert das Update das Arsenal um über 40 zusätzliche Kräfte, was die Gesamtzahl auf mehr als 90 schraubt. Zudem betreten über 20 neue Gegnertypen, zwei Endbosse und sechs Levelbosse das digitale Spielfeld.
Lead-Entwickler Max Dohme betont die Bedeutung der Community für den Entstehungsprozess:
Unsere Community hat Early Access von Anfang an geprägt, wofür wir unglaublich dankbar sind. Ihr Feedback führte zu Mid-Run-Saves, einem komplett neuen Waffensystem und vielem mehr. Version 1.0 setzt diesen Weg fort: Prototyp-Schiffe, ein besseres Upgradesystem – all das kommt direkt aus Spielerwünschen. Jetzt freuen wir uns riesig, die Vollversion endlich zu veröffentlichen.
Hintergrund und Solidarität mit der Ukraine
Hinter der Entstehungsgeschichte von Galactic Glitch steckt weit mehr als nur eine gewöhnliche Indie-Produktion. Rund die Hälfte des Entwicklerteams von Crunchy Leaf Games stammt aus der Ukraine. Trotz widriger Umstände, kriegsbedingter Umzüge und herausfordernder Bedingungen haben die Teammitglieder unermüdlich an Code, Design und Grafiken gearbeitet. Um diese Leistung zu würdigen und ein Zeichen zu setzen, spendet das Studio einen Teil der Einnahmen aus dem Launch an humanitäre Hilfsprojekte in der Ukraine.Wer den Titel direkt zum Start ausprobieren möchte, zahlt auf Steam den regulären Preis von 14,99 Euro. In den ersten zwei gewählten Wochen nach der Veröffentlichung profitierst du zudem von einem Launch-Rabatt von 35 Prozent.


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