Die flauschigen Ikonen von Eorzea
Im Mittelpunkt des ersten Spotlights stehen die Mogrys, die in Eorzea unter so diversen Bedingungen anzutreffen sind wie in kaum einem anderen Teil der Serie. Ihre optische Gestaltung bleibt dabei dem klassischen Vorbild treu: Ein flauschiger, weißer Körper, eine markante pinke Nase, kleine Fledermausflügel und der unverwechselbare bunte Bommel auf dem Kopf prägen das Erscheinungsbild der fliegenden Kreaturen. Exzentrische oder hasenartige Varianten suchen Fans hier vergeblich, stattdessen besinnt man sich auf die bewährten Tugenden der Kult-Wesen.Dass die Mogrys keineswegs nur niedliche Maskottchen sind, zeigt ihre Rolle in der Lore des Spiels. Der legendäre Mogry-König Mogul Mog XII hat sich im Laufe der Zeit zu einem gefürchteten Primae entwickelt. Seinen ersten großen Auftritt feierte er in der Dornenmarsch-Prüfung des Originalspiels, nachdem ein Beschwörungsritual im Zwölfwald eine folgenschwere Eigendynamik entwickelt hatte. Die einstige Respektsperperson kehrte im Zuge von A Realm Reborn und Endwalker eindrucksvoll zurück und begleitete die Spielerschaft sogar bis nach Ultima Thule.
Am Ende schließt sich der Kreis auf eine sehr humorvolle Art und Weise. Ohne die Mogrys würde in Final Fantasy XIV Online im wahrsten Sinne des Fortkommens gar nichts laufen. Schließlich dient die Mogry-Station als zentraler und unverzichtbarer Anlaufpunkt, um den eigenen Account zu verwalten, das Spiel zu aktivieren oder Spielzeit hinzuzufügen. Damit ziehen die flauschigen Wesen im Hintergrund die Fäden und erweisen sich als die wahren, wenn auch weißeren Eminenzen des gesamten Online-Rollenspiels.



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