Mit vier Elementen zur automatisierten Fabrik
Zu Beginn stehen dir lediglich die vier klassischen Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft zur Verfügung. Bringst du diese Elementarblöcke gezielt miteinander in Berührung, entstehen völlig neue Substanzen und Phänomene. Verbindest du beispielsweise Feuer und Wasser, erhältst du Dampf. Aus einfachen Kombinationen entwickeln sich rasch komplexere Kettenreaktionen.In der ab sofort verfügbaren Demo-Version lassen sich bereits mehr als 35 einzigartige Materialien entdecken. Dazu gehören unter anderem Sprudelwasser, Regenbögen oder sogar Sternschnuppen. Die Suche nach neuen Rezepten erfordert Ausprobieren, da unterschiedliche Anordnungen der Blöcke zu überraschenden Ergebnissen führen können. Um diesen Prozess nicht jedes Mal manuell durchführen zu müssen, nutzt du typische Werkzeuge des Fabrikgenres: Mit Förderbändern transportierst du Blöcke durch die Spielwelt, während Kombinatoren die Elemente zusammenführen und programmierbare Schieber den Fluss der Ressourcen steuern. Ziel ist es, deine Fertigungsstraßen Schritt für Schritt zu erweitern und ein vollständiges Kompendium aller entdeckten Stoffe anzulegen. Die Spielwelt bietet dabei unbegrenzten Platz, sodass du deine Fabrik nach eigenen Vorstellungen gestalten und optimieren kannst.
Schwarze Löcher und magische Blöcke im fertigen Spiel
Die Vollversion von Fakutori soll noch im Laufe dieses Jahres für den PC erscheinen und das Repertoire auf über 100 verknüpfbare Elemente aufbohren. Die Entwickler versprechen dabei durchaus kuriose Experimente: Im späteren Spielverlauf wird es möglich sein, das Konzept der Zeit zu erforschen, Fabriken mithilfe von Seelen zu betreiben oder mystische Magieblöcke zu beschwören. Wer bei den Experimenten unvorsichtig vorgeht, kann sogar versehentlich ein Schwarzes Loch erschaffen. Ergänzend dazu warten legendäre Blöcke mit besonderen Fähigkeiten und verborgene Geheimnisse der Spielwelt darauf, freigeschaltet zu werden.Hinter dem Projekt steht der französische Solo-Entwickler Antoine Latour, der sich zuvor mit Spielen wie Maestria und Bomb Club Deluxe einen Namen gemacht hat. Neben Latours Vorliebe für Shader-Effekte fließen auch humorvolle Details in das Design der Welt ein. Für den Vertrieb zeichnet der Publisher Mythwright verantwortlich, der bereits mit Titeln wie Thronefall, Going Medieval oder Scriptorium: Master of Manuscripts Erfolge im Indie-Bereich feierte. Die Demo steht ab sofort auf Steam zum Download bereit, zudem lässt sich das Spiel auf die Wunschliste setzen.


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