Umfangreiches Futter für Fantasy-Fans
In Sachen Spieldauer geizt die Testfassung keineswegs: Du benötigst mindestens drei Stunden reine Spielzeit, um die Hauptaufträge der Anspielversion abzuschließen. Wer auch die abgelegeneren Winkel erkunden und sämtliche Aufgaben mitnehmen möchte, kann laut Angaben des Publishers sogar über acht Stunden in der Spielwelt verbringen. Inhaltlich umfasst die Demo drei Kapitel der Hauptstory sowie insgesamt 34 Nebenquests.Auf deiner Reise befreist und erforschst du drei unterschiedliche Kernregionen, die jeweils mit eigenen Geschichten und Figuren aufwarten. Ergänzt werden diese Gebiete durch zehn abwechslungsreiche Umgebungen, in denen Belohnungen auf mutige Entdecker warten. Gefahren lauern dabei an jeder Ecke: Mehr als zwölf verschiedene Bossmonster – darunter Gebiets- und Feldbosse, Verteidigungskämpfe sowie Raid-Bosse – stellen deine Fähigkeiten auf die Probe. Zwar kannst du dich alleine durch die düstere Welt schlagen, das Spiel ist aber stark auf Multiplayer-Inhalte ausgelegt. Zufallsbegegnungen im Feld und abgestimmte Matchmaking-Modi sollen das gemeinsame Spielerlebnis und die Koordination in der Gruppe fördern.
Begleiter, Klassen und strategische Kämpfe
Ein zentrales Element des Gameplays ist das Begleitersystem, das sich um die Schlüsselfigur Eslyn dreht. Sie steht dir in brenzligen Situationen zur Seite und erweitert die Handlung um persönliche Geschichten. Über ein eigenes Affinitätssystem schaltet ihr weitere Aufträge frei. Insgesamt stehen dir über die Gefährten 17 zusätzliche Fähigkeiten zur Verfügung, die das eigene Kampfrepertoire ergänzen.Für die Gestaltung deines Spielstils stehen in der Demo drei spielbare Klassen bereit: Der Sturmrufer, der Vollstrecker und die Phantomklinge setzen jeweils auf völlig unterschiedliche Kampfmechaniken. Mit insgesamt 28 bis 29 aktiven und passiven Fertigkeitssystemen kannst du mit zahlreichen Fähigkeiten-Kombinationen und Charakter-Builds experimentieren, um die Mechaniken an deine eigenen Vorlieben anzupassen. Im Kampf soll es übrigens nicht rein auf rohe Gewalt ankommen, sondern vor allem auf taktisches Gespür und das richtige Zusammenspiel der Figuren. Neben den spielerischen Werten kommt auch die optische Anpassung nicht zu kurz: In der Testversion kannst du auf 12 Kostümsets und 19 verschiedene Reittiere zugreifen.
Eigene Festung und Ressourcenverwaltung
Abseits der blutigen Schlachten bietet das Online-Rollenspiel ein eigenes Territorialsystem. Du kannst sieben verschiedene Gebäudetypen errichten, verwalten und ausbauen – beispielsweise für Forschung, Handel oder Produktion. Dieser Ausbau ist direkt mit dem Spielfortschritt verknüpft: Je mehr Regionen du von feindlichen Kräften befreist und je besser deine Ressourcenverwaltung funktioniert, desto stärkere Boni erhältst du für deinen Charakter und deine Festung.Falls du das düstere Spektakel ausprobieren möchtest, hast du noch bis zum Ende des Steam Next Fests am 22. Juni Zeit, die Demo kostenlos auf PC herunterzuladen und anzutesten.


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