Politisches Engagement lässt zu wünschen übrig
Auch das politische Engagement für die Branche wird von 71 Prozent der Games-Unternehmen als unzureichend eingestuft. Besonders kritisch sehen Studios und Publisher die Förderung von AAA-Titeln (65 Prozent bewerten sie als schlecht) sowie die Unterstützung für Indie-Entwicklungen (62 Prozent). Seit dem Förderstart 2020 hatte es zunächst eine Gründungswelle gegeben, doch nach mehreren Förderstopps ist diese Dynamik fast zum Erliegen gekommen.Lichtblicke: Ausbildung und Infrastruktur
Es gibt jedoch auch positive Aspekte: Die Ausbildung von Nachwuchsfachkräften wird von 63 Prozent der Unternehmen als gut oder sehr gut bewertet. Auch die allgemeine Infrastruktur mit Hubs und Netzwerken erhält positive Rückmeldungen – 78 Prozent der Befragten sehen hier einen starken Standortvorteil.


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